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Glücksspiel im Internet: Eine rasant wachsende Branche analysiert

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Seite 1 der Diskussion 'ganz spannender neuer Nebenwert - Market Cap: unter 5 MIO' vom im w:o-Forum 'Nebenwerte Deutschland'. Hier geht es zu meinen regulären Blog-Beiträgen. Und hier zur aktuellen COVIDSpezialseite () Afghanistan: Luftwaffe fliegt infizierte deutsche Beamte aus Die Luftwaffe fliegt zwei an Covid erkrankte deutsche Polizisten und einen Soldaten aus Afghanistan zurück. Als Magazin für den Wirtschaftsstandort Salzburg geben Insider vorort Einblick in die Region, in der sie leben. Das Magazin präsentiert Salzburger Unternehmen – vom Start-up bis zum Weltmarktführer, Persönlichkeiten und Personen hinter den Unternehmen. Große Themenvielfalt: Lesen Sie über Business Location, Soft Skills, Employer Branding, Wissen und Bildung, Kulinarik, Future, Kunst. Eine dritte Anlage, die das Wärmepotenzial aus dem Abwasserkanal nutzt, steht kurz vor der Umsetzung. Im Wohnpark „Wechloyer Tor“ an der Ammerländer Heerstraße werden zukünftig rund Quadratmeter Wohnfläche mit dieser umweltschonenden Energie versorgt. Im Karriereteil findest du eine Übersicht über die wichtigsten Karrieremessen im Jahr Außerdem beleuchten wir den österreichischen Handel – eine Branche, die aktuell im Wandel ist. Eine Variable bleibt im Verlauf eines Programms nicht immer gleich. Stattdessen ist es häufig notwendig, ihren Wert zu verändern. Hierzu kommen sogenannte Operatoren zum Einsatz. Für euch sind für den Anfang erstmal 2 Arten von Operatoren wichtig: Zuweisungsoperator Der Zuweisungsoperator besteht aus dem Gleichheitszeichen (=). Zu Gast im Studio bei 10vor – Das Nachrichtenmagazin 10vor10 hat in der gestrigen Sendung das Schwerpunktthema Internet of Things (IoT) ausgewählt. Im Beitrag von Pirmin Roos wurden aktuelle Entwicklungen und Möglichkeiten aufgezeigt. Als Gast im Studio . Die Ankündigung von Fidelity im vergangenen Monat, eine neue Plattform für institutionelle Investoren – Fidelity Digital Asset – zu starten, hat viele positive Erwartungen geweckt. Tom Jessop, CEO, sagte nun auf der Block FS-Konferenz in New York, dass Fidelity mehr Kryptowährungen anbieten wird, als nur Bitcoin und Ethereum.

Die Veröffentlichung der verbleibenden Schwachstellen steht noch aus. Dabei werden unterschiedliche Angriffsmöglichkeiten aufgezeigt. Unterschiedliche Referentinnen erzählen mehr über ihren Einstieg in die IT, ihre Karriere und die Herausforderungen, denen sie auf ihrem Weg begegnet sind.

In einer Diskussionsrunde beantworten sie auch Fragen aus dem Publikum. Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren können sich jetzt kostenlos anmelden.

Marisa Tschopp leitet das Netzwerk Women in AI in der Schweiz, gemeinsam mit drei weiteren Freiwilligen, die in unterschiedlichen Städten schweizweit agieren.

Genaueres dazu, welche Aktivitäten Marisa Tschopp und ihr Team im Jahr planen, kann in diesem Video erfahren werden.

Fehlerhafte Daten und Manipulationen von Systemen stellen konkrete Gefahren dar. Andrea Hauser wird einen Vortrag zum Thema Deepfakes , das sie in einer Vielzahl an Fachbeiträgen diskutiert hat, halten.

Die Anmeldung kann online erfolgen. Update: Der Event ist ausverkauft, die Warteliste ist bereits voll. Presseanfragen können direkt an uns gerichtet werden.

Per sofort steht scip AG als Nachrichtenquelle zur Verfügung. Damit wird es möglich unsere News und Fachartikel in den eigenen Nachrichtenstream einzubinden.

Bleiben Sie unkompliziert und stets auf dem Laufenden! Im Interview geht es darum, wie ein solcher Angriff umgesetzt werden kann, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, wie er verhindert werden kann und ob das geschilderte Szenario überhaupt plausibel ist.

Marisa Tschopp wird zum zweiten mal einen Track, gemeinsam mit Dr. Gallen, leiten. Der Track AI and Leadership findet am Januar von bis statt.

Weitere Informationen und Tickets stehen online zur Verfügung. In einem interaktivem Workshop wird das Thema Vertrauen in Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen aus verschiedenen Perspektiven diskutiert.

Die FutureHealth Basel ist eine Konferenz für ausgewählte nationale und internationale Entscheidungsträger und Changemaker in der Gesundheitswirtschaft.

Der neue Titanium Research Insight bietet eine kurze Einführung in die Definitionsproblematik der beiden vielschichtigen Begriffe.

Es wird erläutert, welche Herausforderungen dieses Forschungsvorhaben begleiten und welche Ziele mit dem Projekt verfolgt werden. Derzeit gibt es kaum Evidenz, wie sich KI auf eine Organisation auswirkt.

Welche Fragen sollten überhaupt zur Diskussion stehen? Diese wurde durch die Medien aufgegriffen und als grosse Bedrohung tituliert.

Der Journalist Daniel Schurter von watson. Unter anderem wurde der Beitrag auch in der Aargauer Zeitung und dem St.

Galler Tagblatt publiziert. Anlass war die Veröffentlichung eines Whitepapers, dessen Thesen kritisch diskutiert wurden. Nachträglich wird der Diskurs nun auf Twitter und in einem Artikel für die Öffentlichkeit zusammengefasst.

Desweiteren wird die Local Security Policy von Windows diskutiert. Der Vortrag ist online verfügbar. Unter anderem zeigt er in seinem neuesten Video , wie wir alle mittels Deepfakes manipuliert werden.

Das Team hat uns in Zürich besucht und mit Andrea Hauser darüber gesprochen, wie so etwas umgesetzt werden kann, was die Herausforderungen sind und wie man Manipulationen erkennen kann.

Weitere technische Details finden sich in unserer Artikelserie. Der Artikel steht online zur Verfügung. Der Journalist Felix Müller von Nau.

Im Interview geht er unter anderem darauf ein, dass die Einstiegshürde für Kleinkriminelle im Darknet bedeutend geringer geworden ist. Viele von ihnen überschätzen jedoch die Anonymität des digitalen Untergrunds.

Desweiteren wird diskutiert, welche Möglichkeiten das Zero Trust Modell , unter dem Motto Vertraue nie und kontrolliere stets , haben kann.

November einen Workshop für ihre Mitarbeiter durch. Durch das Illustrieren aktueller und zukünftiger Gefahren kann eben mit diesen richtig umgegangen werden, um die Gesamtsicherheit des Unternehmens stärken zu können.

November nach Basel ein. An der Fachhochschule Nordwest in Muttenz wird Marc Ruef den Teilnehmern aufzeigen, wie das Darknet strukturiert ist, wie man sich darin bewegt und welchen Nutzen man daraus ziehen kann.

Anmeldungen können online erfolgen. Der Anmeldeschluss ist der Weitere Informartionen zu unserer Forschung im Darknet findet sich in unseren Fachbeiträgen.

Er wird aufzeigen, wie heutzutage Cybercrime funktioniert und wo mit gestohlenen Daten Geld verdient werden kann. Hintergrundinformationen zu unserer Forschung im Darknet findet sich in unseren Fachbeiträgen.

Karsten Wendland der Verdacht auf aufsteigendes Bewusstsein in der Künstlichen Intelligenz untersucht. Sie ist Teil des achtköpfigen interdisziplinär assoziierten Reflexionskreises, welcher Teil der partizipativen Elemente der Methodik ist.

So auch die aktive Beteiligung von Expertinnen und Experten durch Hintergrundgespräche, interdisziplinäre Austauschformate und moderierte fachübergreifende Diskurse.

Forschungsergebnisse werden in Dialogveranstaltungen in Schulen, Hochschulen sowie im bürgerschaftlichen Bereich in nationalen wie auch in internationalen Kontexten bearbeitet.

Bei Interesse an dem Anlass können Tickets bei uns angefragt werden. Es ist ein Ableger der von swissnex San Francisco veröffentlichten Trends, die Einblicke und Ideen in die Kräfte beschreiben, welche die Zukunft formen.

Eine Wissenschaftlerin erklärt, woher dieses Gefühl kommt und was man dagegen tun kann. Gleichzeitig ist es von grösster Bedeutung gesunde Skepsis und Respekt walten zu lassen.

Wie kann mit dieser Ambiguität umgegangen werden? Mehr zum mutmasslichen Erfolgsfaktor Vertrauen gibt es auf MaschinenMarkt. November findet an der Hochschule für angewandtes Management in München das 6.

Tickets können online erworben werden. Türöffnung ist um Uhr. Tickets können online bestellt werden.

Desweiteren wird diskutiert, welche technischen Möglichkeiten und gesellschaftlichen Auswirkungen die sogenannten Killer Roboter haben werden.

Darunter auch namhafte Firmen wie Microsoft, Apple und Cisco. Wir sehen es als unsere berufliche und moralische Aufgabe, gefundene Schwachstellen den Herstellern frühzeitig zu melden, um eine koordinierte Veröffentlichung anzustreben.

Um diesen Prozess für unsere Partner zu vereinfachen, haben wir unseren Vulnerability Disclosure Process neu formuliert. Nach Absprache mit unserem Kunden treten wir in Kontakt mit dem Hersteller.

Dieser hat 90 Tage Zeit, die Schwachstelle zu beheben. Diverse Einflüsse können eine Veröffentlichung vorziehen oder hinauszögern. Nachdem die Deadline abgelaufen ist, wird eine koordinierte Veröffentlichung umgesetzt.

Dadurch kann das Zeitfenster für Angriffe durch böswillige Nutzer minimiert werden. Weitere Informationen finden sich in unserem Prozessablauf.

Unter bestimmten Umständen ist es möglich, dass eine Video- oder Audio-Datei, die auf einem iPhone abgespielt wird, selbstständig Siri initiiert. Dieser selbstreferenzierende Angriff kann genutzt werden, um das Gerät über das Netzwerk zu steuern.

Apple wurde vorgängig über das Problem informiert, streitet jedoch die Sicherheitsrelevanz dessen ab. Es macht jedoch den Anschein, als wäre die Angriffsmöglichkeit kommentarlos mit iOS 13 behoben worden.

Der Hersteller wurde im Mai frühzeitig über das Problem informiert. Diese und andere Aspekte werden durch dieses Update erfolgreich korrigiert.

Dabei treffen sich Partner aus Industrie und Bundesverwaltung, um Entwicklungen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie zu diskutieren.

Dieser steht online in Deutsch , Französisch und Italienisch zur Verfügung. September setzt sich damit auseinander, welche gesellschaftlichen, politischen und technischen Auswirkungen durch Cyberkriege ausgehen.

Dieser ist auf geopolitische Gegebenheiten eingegangen und hat erklärt, wie die Dynamik von Exploit-Märkten heutzutage aussieht. Diese freuen sich regen Zuwachses, was zu einer Erhöhung der Durchschnittspreise führt.

In dieser wird er auf die Dynamik von Exploit-Märkten eingehen und aufzeigen, inwiefern geopolitische Bedürfnise und internationale Beziehungen heutzutage eine Rolle im Cybersecurity-Bereich spielen.

Die scip AG wünscht ein ertragreiches Lesen der vorliegenden Ausgabe. Diese ist eine unabhängige, gemeinnützige Bewegung, bei denen Vertreter verschiedener Institutionen beteiligt sind.

Mittels einem partizipativen Ansatz soll der Grundstein gelegt werden, um das Schweizer KI-Ökosystem sukzessive zu fördern.

In der Sendung 10vor10 wird Marc Ruef befragt, ob und inwiefern externe Einflüsse möglich sind. Im Gegensatz zu den USA und anderen vieldiskutierten Zielen weist die Schweiz unter anderem den Vorteil auf, dass politische Entscheidungen und der lokalpolitische Kontext eher komplex sind und deshalb schwierig gezielt zu beeinflussen.

Gallen statt. Themenschwerpunkte wie agile Verwaltung, innovative Finanzierungsmodelle, bürgerzentrierte Dienstleistungen, Cybersicherheit, und Vertrauen in Künstliche Intelligenz werden diskutiert und in Workshops sowie Panels vertieft.

Tickets für die Veranstaltung können online erworben werden. Dabei wird sie über die Ergebnisse des Titanium Trust Reports berichten. Dieser untersucht die Bedeutung von Vertrauen in Künstliche Intelligenz mit quantitativen und qualitativen Methoden.

Wir führen seit bald 20 Jahren Forschungen im Exploit-Bereich durch. Unser Modell zur Berechnung von Exploitpreisen und Marktvolumen findet internationale Beachtung und erlaubt es, entsprechende Analysen voranzutreiben.

So haben wir schon vorausgesagt , dass Android-Exploits irgendwann iOS-Exploits als Spitzenreiter ablösen werden. September findet in Horgen erneut der Credit Suisse Unternehmerkongress statt.

Über Unternehmer und Fachexperten treffen sich, um Informationen und Antworten auf aktuelle Fragen zu erhalten.

Im Interview wird auf das Vorgehen, die Möglichkeiten und Gegenmassnahmen solcher Angriffe eingegangen. Im Rahmen einer Mitarbeiterschulung wird Marc Ruef eine Vortragsreihe halten, bei der er auf drohende Gefahren im digitalen Raum eingehen wird.

Das Thema Cybersecurity in der Hotellerie ist uns nicht fremd, da wir erst vor wenigen Monaten ein Buch zu diesem Thema herausgegeben haben. Das eBook kann online gekauft werden.

Die gedruckten Fassungen sowie vergangene Ausgaben werden in unserem Online-Shop angeboten. Darin finden sich seit 10 Jahren ausgewählte Publikationen unserer Mitarbeiter.

Die Beiträge werden in revidierter und erweiterter Form in den entsprechenden Büchern zusammenegefasst. Die Innovationsforen untersuchen, wie Forschungsergebnisse für die Biotechnologie und den therapeutischen Fortschritt eingesetzt werden können.

In einer anschliessenden Paneldiskussion werden aktuelle Herausforderungen gemeinsam mit Dr. Bhupinder Bhullar Swiss Vault , Dr.

September bei Novartis Pharma in Stein statt. Der Event beschäftigt sich mit der Wichtigkeit und den Auswirkungen von Daten in unserer Gesellschaft.

Herr Marc Ruef wird dabei ein kurzweiliges Referat zum Thema Cybercrime halten, wobei er an konkreten Beispielen illustrieren wird, wie heutzutage der Diebstahl und Handel von gestohlenen Daten umgesetzt wird.

Andererseits wird sich dem spannenden Thema gewidmet, ob und inwiefern das von Künstlicher Intelligenz ausgehende Risiko gesellschaftlich zu vertreten ist.

In dieser werden Frauen gesucht, die Digitalisierung und New Mindset vorantreiben. Eine über köpfige Jury wird über die Preisvergabe entscheiden.

Zudem gibt es noch den Audience Award , bei dem bis zum August jeder seine Stimmte abgeben kann.

Auf rund Seiten diskutieren unsere Spezialisten in der Jubiläumsausgabe das vielschichtige Thema Cybersecurity. Es kann online auf unserer Webseite bestellt werden.

Bewegung bringt immer Veränderungen mit sich. Nach rund 13 erfolgreichen Jahren und notabene seit 4 Jahren als Head of Auditing, verlässt Herr Stefan Friedli die scip AG, um eine neue Herausforderung bei Google anzunehmen, bei der er seine hervorragenden Kenntnisse ebenso sorgfältig und professionell einsetzen kann.

Wir bedauern seinen Abgang sehr. Auch auf diesem Weg danken wir Stefan für die angenehme Zusammenarbeit und wünschen ihm alles Gute.

Ein bekanntes Gesicht und ausgewiesener Experte. Wir wünschen ihm in seiner neuen Kapazität viel Erfolg und freuen uns auf die inspirierende Weiterführung der tollen Zusammenarbeit.

August findet die D:Pulse Konferenz in Zürich statt. Diese adressiert aktuelle Herausforderungen und Probleme des digitalen Marketings und der digitalen Kommunikation, Technologie und Innovation sowie Unternehmensverantwortung und -strategie.

Ziel ist es, ein grundlegendes Verständnis für die digitale Transformation zu erlangen und neue Führungsqualitäten zu entwickeln.

Gemeinsam mit Marisa Tschopp und der Philosophin Megan Welle, wurde ein Podcast ausgearbeitet, der die ethischen Herausforderungen auf persönlicher und gesellschaftlicher Ebene diskutiert.

Das Lernprogramm ist für Externe nicht zugänglich. Der Podcast kann jedoch auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden.

In dieser finden sich eine Reihe kritischer Schwachstellen, die durch Kriminelle ausgenutzt werden. Weitere Details zum Thema finden sich in unserem Fachbeitrag.

Einerseits mit den damit einhergehenden Gefahren, andererseits mit den daraus resultierenden Möglichkeiten. Hierzu findet eine aufwändige Modellierung einzelner Länder sowie ihrer Beziehungen statt.

Dadurch können Angriffswahrscheinlichkeiten, Auswirkungen und mögliche Vorgehensweisen bestimmt werden. Der Artikel diskutiert das Vorgehen beim Erstellen eines Deepfakes und weist auf positive sowie negative Auswirkungen von Deepfakes hin.

Abschliessend wird darauf eingegangen, wie mit Deepfakes umgegangen werden kann. Die digitale Ausgabe steht online zur Verfügung. Auf der Basis von Bluetooth sollen auch Geräte ohne Netzanbindung lokalisiert werden können.

Ein unbekannter Researcher gibt an, dass er diesen klonen und damit Zugriffe auf Fahrräder, Motorräder und Fahrzeuge erhalten kann.

Marc Ruef erklärt im Beitrag mit dem Titel Mit dem geklonten Swiss Pass zum Gratisvelo , dass hierbei voraussichtlich die simple Benutzerkennung dupliziert wird, um Zugriff zu erhalten.

In der Regel wird durch erweiterte Prozesse verhindert, dass ein effektiver Missbrauch durchgeführt werden kann. Unter anderem wird aufgezeigt, welche Ansätze wir diesbezüglich bei der Umsetzung im Bereich Security Testing verfolgen.

Juni findet in St. Er wird auf unsere aktuelle Forschung in diesem Bereich eingehen und aktuelle Fälle von konkreten Fehlern in Ultraschall- und Röntgengeräten verschiedener Hersteller diskutieren.

Dabei wird auf die Voraussetzungen, den Aufbau und die Etablierung von Personen, Prozessen und Technologien eingegangen. Nur so kann langfristig mit den konkreten Gefahren im digitalen Zeitalter umgegangen werden.

Omdena ist eine globale Plattform für kollaboratives Lernen, die KI-Interessenten aus verschiedenen Bereichen praktische Erfahrung mit realen Projekten vermittelt.

In deren Blog finden sich Expertenrat, Anwendungsbeispiele und inspirierende Geschichten, um KI einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.

Es werden verschiedene Experten eingeladen, um über neue Perspektiven und Unkonventionalität zur Verbesserung der gegenwärtigen Anwendungen der Psychologie zu diskutieren.

In der Mensch-Maschine Interaktion spielt Vertrauen als psychologischer Bewältigungsmechanismus eine kritische Rolle, da Menschen mit der Unsicherheit zwischen dem was sie wissen und dem was sie nicht wissen umgehen müssen.

Unterstützen Sie unsere Forschung, indem Sie an unserer Umfrage teilnehmen. Mehr Informationen zum Forschungsvorhaben finden sich im aktuellen Titanium Insight.

Wir möchten uns bei allen Contributoren bedanken und hoffen, dass das Skript auch in Zukunft von professionellen Security Analysten weltweit rege eingesetzt wird.

Die Folge kann online gehört werden. Dabei wird anhand eines konkreten Beispiels aufgezeigt, wie mit säumigen Produkteherstellern umgegangen werden kann.

Die Validierung des Modells geschieht mittels der Delphi-Methode, einem iterativen Prozess, bis ein akzeptabler Konsens zwischen den Experten gefunden wird.

Dabei wird er einmal mehr aufzeigen, wie der digitale Untergrund strukturiert ist, wie dort der Handel von Daten sowie Exploits stattfindet.

Wir empfehlen private und berufliche Konten konsequent voneinander zu trennen. Als einmalige Gelegenheit zeigt die Klinikgruppe Monvia auf, mit welchen Herausforderungen sie sich konfrontiert sehen und wie sie diese erfolgreich angehen.

Die Anmeldung kann online bis am März erfolgen. Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt. Die technischen Hintergründe dazu haben wir in unseren Fachbeiträgen Teil 1 , Teil 2 , Teil 3 dokumentiert.

Innert drei Minuten gilt es komplexe Forschung zu erklären, die von einem breiten Publikum verstanden werden kann. Platz und zieht damit ins Finale in Bern ein.

Die Digitalisierung zwingt dazu, das Thema ernst zu nehmen, zukünftige Entwicklungen professionell adaptieren zu können.

Die nächsten Wochen werden in dieser Hinsicht sicherlich spannend werden. Aber auf dem Weg dorthin dürften wir viele interessante Diskussionen unterschiedlicher Färbung miterleben, die sich mit dem Vertrauen in Software in unserem täglichen Leben auseinandersetzen.

Für den Dialog in unserem Tätigkeitsfeld kann dies nur positiv sein. Er erläutert, welche Möglichkeiten das FBI für sich in Anspruch nehmen kann, um vermeintlich gesicherte Facebook- und Whatsapp-Kommunikationen mitlesen und aufdecken zu können.

Die Detaillierten Antworten finden sich in unseren News-Beitrag. Wie unsere Forschung gezeigt hat, sind neben den technischen Hürden auch noch Schwierigkeiten beim Beschaffen von gutem Bildmaterial gegeben.

Das Realisieren von schwierig zu enttarnenden Deepfakes erfordert momentan noch viel technisches Verständnis und Zeit. Marc Ruef diskutiert im Interview mit der Journalistin Gabi Schlag ausführlich, wie das Darknet strukturiert ist und welche wirtschaftlichen Ausmasse vorzufinden ist.

Dabei geht es um Auftragsmorde, Drogenhandel und den Diebstahl von Daten. Weitere Informationen zu unserer Forschung in diesem Bereich werden in unseren Fachartikeln zusammengefasst.

So stand dann auch die Frage im Vordergrund, wo und wie sich Macht verschiebt: Innerhalb von Gesellschaften, aber auch zwischen Mensch und Maschine.

Technologie spielt heute eine tragende Rolle in diesem Gefüge. Und wer sie kontrolliert, bestimmt nicht selten, wohin die Reise gehen soll. Die aktuelle Ausgabe des monthly Security Summary diskutiert, wie sie sich mit aktuellen Herausforderugen und mit zukünftigen Schwierigkeiten auseinandersetzen können.

Marisa Tschopp wird die Welcome Note halten. Reality werden verschiedene Vorträge zu Digitalen Assistenten gehalten.

Im Rahmen dessen wurden private Informationen zu einer Vielzahl an Prominenten und Politikern veröffentlicht. Trotz den vielen Auf und Abs, den vielen Herausforderungen und offenen Fragen, blicken wir erwartungsvoll und voller Tatendrang auf das kommende Jahr Mit der Hoffnung, dass Sie uns auch in diesem Jahr begleiten werden.

Dabei spricht sie über ihre Arbeit als Psychologin im IT-Bereich , welche Ansätze in der AI-Forschung für uns relevant sind und welche zukünftigen Herausforderungen — gerade auch in gesellschaftlicher Hinsicht — zu diskutieren sind.

Das Interview kann online gelesen werden. Er wird sich auf gewohnt witzige und kritische Weise mit der Cybersecurity-Industrie auseinandersetzen.

Neben verschiedenen Vorträgen werden ebenfalls Workshops angeboten. Alle vier Landesregionen haben sich damit auseinandergesetzt, in welchem Dataland wir in Zukunft leben werden.

Die Sendung kann online im Archiv anschaut werden. An diesem wird über verschiedene Aspekte von Künstlicher Intelligenz diskutiert. Tickets kosten 50 CHF und können beim Veranstalter bezogen werden.

Das gemeinsame Verständnis, dass Vergeltungsangriffe, sogenanntes Hacking Back , durch Privatfirmen zu Probleme führt und zu vermeiden wäre.

Weitreichende Abhängigkeiten und vielschichtige Lösungen machen es sehr schwierig, Fehler zu verhindern, zeitnah identifizieren und adressieren zu können.

Aus diesem Grund empfehlen wir bewusst auf simple Ansätze zu vertrauen und Abhängigkeiten nach Möglichkeiten zu reduzieren.

Am Anlass vom Dabei wird diskutiert, mit welcher Motivation Akteure entsprechende Angriffe planen und wie diese strukturiert sind. Weitere Informationen zu diesem vielschichtigen Thema finden sich in unseren Fachartikeln.

November wird die Sicherheit im Umgang mit modernen technischen Mitteln thematisiert. Marc Ruef wird einen Vortrag halten und aufzeigen, mit welcher Motivation Cyberkriminelle agieren und welche Vorgehen sie bevorzugen.

Der unterhaltsame Beitrag wird die eine oder andere neue Taktik offenlegen und Gegenstrategien illustrieren, wie den Kriminellen das Leben etwas schwerer gemacht werden kann.

An diesem werden verschiedene Aspekte der Digitalisierung im Treuhandwesen diskutiert. Unter anderem hält Marc Ruef einen spannenden Vortrag und zeigt auf, welchen Gefahren damit einhergehen.

Weitere Informationen zum Thema finden sich in unseren Fachartikeln. In diesem Jahr wird die Veranstaltung erstmals in Stuttgart stattfinden.

Unsere themenbezogene Buchreihe wurde damit einhergehend um einen neuen Titel erweitert. Dabei handelt es sich um einen Intelligenztest für KI.

Diese können auf ihre Funktionsweise und Möglichkeiten hin getestet und verglichen werden. Dadurch wird eine systematische Evaluation oder Optimierung von Lösungen möglich.

November findet der Weiterbildungsanlass Informationssicherheit des Amt für Informatik des Kantons Graubünden statt.

An diesem ereignisreichen Tag werden verschiedene Themen aus den Bereichen Cybersecurity diskutiert werden. Marc Ruef wird am Morgen die Hintergründe von Cybercrime diskutieren.

Internationale Symposium Neue Technologien am 6. November in Bern statt. Dabei wird er aufzeigen, welche Möglichkeiten aus der Forschung für Künstliche Intelligenz genutzt werden können, um eine Kriminalitätsanalyse ermöglichen und optimieren zu können z.

Objekterkennung, 3d Modellierung, Preisanalysen. Dieser äussert sich kritisch zur Meldung. Ein Schachzug, der sich lohnt: Gerade günstigere Modell werfen oftmals nur wenig Gewinn ab, so dass der Verkauf von Zubehörartikeln strategisch wertvoll ist.

Seit einigen Tagen beschäftigt sich der Attorney General des US-Bundesstaates Texas mit einem ähnlichen Fall: Ein Konsument hatte herausgefunden, dass Epson auf den Zug aufgesprungen ist und ebenfalls Updates, die zusätzliche Einschränkungen implementieren, für seine Drucker verteilt.

Und riskieren ultimativ, dass Konsumenten sich nach ehrlicheren Anbietern umsehen. Die Messe wird mit der Keynote von Marc Ruef eröffnet, der darüber diskutiert, welche Angriffsmöglichkeiten die Digitalisierung im Gesundheitsbereich mitbringen kann.

Dabei wird er über konkrete Ansätze von Cybercrime , Angriffstechniken auf Medizinalgeräte und Datenhandel im Darknet sprechen. Unter anderem wurden dabei zwei kritische Schwachstellen in Autos der Firma Daimler identifiziert:.

Der Hersteller wurde frühzeitig über die Probleme informiert. Offizielle Gegenmassnahmen stehen gegenwärtig nicht zur Verfügung.

Dabei wird auf verschiedene Aspekte der aktuellen Entwicklungen in diesem Gebiet, wie zum Beispiel neueste 0-day Exploits oder Bug Bounty Programme, besprochen.

Die Sendung kann online gehört werden. In einer komplett überarbeiteten Fassung diskutiert er über das sogenannte 99c heart surgeon dilemma , welches sich kritisch mit der Qualität von Penetration Tests auseinandersetzt.

In unterhaltsamen 45 Minuten zeigt er aus jahrelanger Erfahrung auf, wie der Markt funktioniert und wie die Teilnehmen richtig agieren sollten. Die Videoaufzeichnung des Vortrags ist online verfügbar.

In verschiedenen Artikeln diskutieren wir die gesellschaftlichen, psychologischen und technischen Hintergründe, den Stand der aktuellen Forschung und die Möglichkeiten der Zukunft von A.

Teilnahmeschluss ist der Die Gewinner werden persönlich informiert und können zwischen der deutschen oder der englischen Ausgabe wählen. Dabei geht es darum aufzuzeigen, dass alle vernetzten Systeme hackbar sind und ohne Schutz eine Gefahr für Leib und Leben darstellen können.

Nachdem ein umfassendes Modell zur Messung eines A-IQ Artificial Intelligence Quotient mitentwickelt wurde, findet nun eine weiterführende Diskussion über technische Risiken und ihren gesellschaftlichen Einfluss statt.

Die kommenden Monate werden diverse Publikationen zu diesem topaktuellen Thema veröffentlicht werden. September findet in Frankfurt am Main der Diese regelmässige Publikation wird nun um eine themenbezogene Buchreihe ergänzt.

Der erste Titel setzt sich mit dem Thema Künstliche Intelligenz auseinander. Dabei werden organisatorische, technische und gesellschaftliche Aspekte diskutiert.

Mit diesem wird Unternehmen und Organisationen ein vielseitiges Hilfsmittel zur Umsetzung von Cybersecurity in Unternehmen und Organisationen zur Verfügung.

Wir unterstützen diesen Standard und helfen Ihnen gerne dabei, auch in Ihrem Unternehmen unkompliziert Cybersecurity zu einem Erfolg zu machen — Kontaktieren Sie uns!

Unter anderem wird Marc Ruef einen Auftritt haben, an dem er über die aktuellen Geschehnisse im Bereich Cybercrime und Darknet berichtet.

Dabei werden die neuesten Daten aus der Forschung diskutiert. September findet im Hotel Bürgenstock die HealthCom statt.

An dieser werden verschiedene Themen im Bereich Medizin diskutiert. Unter anderem hält Marc Ruef einen Vortrag und illustriert, welche Gefahren von Medizinalgeräten ausgehen können.

Dabei wird er anhand konkreter Beispiele aufzeigen, welche Konsequenzen Patienten, Krankenhäuser und Hersteller von Medizinalgeräten drohen können.

Kommenden Montag, dem August wird er in einem spannenden Vortrag aufzeigen, wie Cyberkriminelle vorgehen und warum Attribution so schwierig ist.

Im Zeitalter von Fake News und Deepfakes sind auch den forensischen Resultaten entsprechender Cybercrime-Untersuchungen nicht zu trauen.

Der Mann ist, das mag man ihm kaum absprechen, eine lebende Legende und mit dem historischen Themenkomplex der IT-Sicherheit, im weitesten Sinne, nicht wegzudenken.

Und gleichzeitig fällt es schwer, sich des Eindrucks zu entledigen, dass McAfee sein Leben auf der Überholspur führt. In einem brennenden Jaguar.

Unter anderem wird er in einer Live-Demo aufzeigen, wie sich der Digitale Untergrund strukturiert und wie sich in diesem bewegt wird.

In diesem hat er konkret aufgezeigt, wie Medizinalgeräte kompromittiert werden und so zu einer Gefahr für Patienten werden können. Das Magazin Netzwoche war vor Ort und berichtet über den Event.

Neben dem Thema Cybersecurity wurde ebenfalls über Blockchain diskutiert. Das Klischee des menschenscheuen Nerds als Stereotyp unserer Industrie, unserer Community können wir, einmal mehr, als Fehleinschätzung entlarven.

Was sich umso mehr zeigt, ist dass es sich durchaus lohnt, mal eine Pause zu machen, einen Event zu besuchen und bei einem kühlen Getränken mit Gleichgesinnten den Austausch zu suchen.

Wie immer wünschen wir Ihnen bei der Lektüre des vorliegenden Summaries viel Vergnügen. Er wird an konkreten Beispielen aufzeigen, wie zum Angriffe auf Medizinalgeräte funktionieren und welche Konsequenzen von derartigen Zwischenfällen ausgehen können.

Am alljährlichen Event treffen sich Spezialisten aus der Strafverfolgung, um die neuesten Möglichkeiten von Computerforensik und E-Discovery zu diskutieren.

Der Event wird mit einer Keynote von Marc Ruef eröffnet, der über aktuelle Forschungsergebnisse im Bereich Cybercrime diskutieren wird. Aus diesem Grund sind all unsere Mitarbeiter angehalten, regelmässig zu publizieren.

Einmal pro Jahr fassen wir eine ausgewählte Anzahl der Fachartikel in einem Buch zusammen und dieses Bcuh erhalten unsere Kunden als Weihnachtsgeschenk.

Mittlerweile sind 10 dieser Labs Bücher erschienen. Per sofort werden alle als E-Book auf Amazon angeboten. Ab Ausgabe 7 stehen die Bücher sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache zur Verfügung.

Der Kauf eines gedruckten Buchs ist über unsere Webseite möglich. Vom Als Platinumsponsor werden wir einen Backstage-Bereich für unsere Kunden haben.

Desweiteren werden durch unsere Mitarbeiter verschiedene Vorträge und Workshops durchgeführt. Aktuelle Forschungsresultate zur Messung von Digitalen Assistenten werden an der diesjährigen Machine Learning Conference in München vorgestellt werden.

Dabei sind die letzten 10 Jahre umfangreiche Fortschritte bei der Strafverfolgung zu beobachten, wobei das föderalistische System in der Schweiz eine Zusammenarbeit nicht unbedingt erleichtert.

Lesen Sie hier das ungekürzte Interview. Seither ist das Branding von Schwachstellen zu einer Unart geworden: Es wird versucht einen Hype zu generieren.

Das Vorgehen ist darum bedenklich, weil der Trommelwirbel nicht einem Zielpublikum gilt, der Schwachstellen selber einschätzen und mitigieren kann — Sondern einer grossen, passiven Medienwelt und deren Publikum.

Unter anderem berichtet er von einem Projekt, mit dem durch die Auswertung von Texten sowohl Plagiate als auch Autoren nachgewiesen werden können.

Im Artikel So einfach ist es, jemanden zu identifizieren werden die Konsequenzen solcher Auswertungen, sowohl im positiven als auch im negativen Sinn, diskutiert.

Unter anderem werden psychologische Aspekte gegenwärtiger und zukünftiger Lösungen betrachtet und deren Fähigkeiten psychometrisch gemessen.

Die spannenden Resultate dieser Arbeit werden am Gallen halten. Darin illustriert er den aktuellen Stand seiner Forschungsabteilung , die sich intensiv mit Cybercrime, Darknet, Malware und Daten Breaches auseinandersetzt.

In der jüngsten Ausgabe Nr. Im umfangreichen Gespräch diskutiert er die verschiedenste Facetten des Themas Cybersicherheit. Dabei geht er sowohl auf aktuelle Herausforderungen für KMU s als auch zukünftige Gefahren für eine digitale Gesellschaft ein.

Das gesamte Interview steht online zur Verfügung. Prüfen Sie unverbindlich auf unserem Webangebot , ob und inwiefern Sie sich mit dem Thema auseinandersetzen müssen.

Unter anderem in der Entwicklung eines Amazon Alexa Skills. Nutzer sehen sich in der Lage, interaktiv Informationen zu Schwachstellen abzugfragen , wobei sie durch das KI-Modul beraten werden.

Umfangreich diskutiert er die Hintergründe und Möglichkeiten der Blockchain-Technologie im Gesundheitsbereich.

Dabei zeichnet sich ab, dass eine Disruption und Revolution im Austausch von Patientendaten und der Vergabe von Medikamenten gegeben sein wird.

Das Magazin erscheint sowohl in deutscher als auch in französischer Sprache. Weitere Informationen finden sich in unserem Fachartikel.

Regelmässige Reorganisationen, gepaart mit einem ausgeprägten Fachkräftemangel bieten Potenzial und Aufstiegschancen für jene, die sie nutzen können.

Mit einem unsichtbaren, aber hohen Preis: Die konstanten Wechsel, auch auf strategisch wichtigen CISO -Positionen, führen zu Sicherheitsdispositiven, die seit Jahren keinen stabilen Status Quo erreicht haben und deren wechselnde Verantwortliche selten über eine wahre Einarbeitungsperiode hinaus an Bord geblieben sind.

Es wäre wünschenswert, Opportunismus gegen etwas Konstanz einzutauschen. Als Gast im Studio war Marc Ruef zugegen.

Dabei ging er auf verschiedene Risiken, vor allem in Bezug auf die Zunahme der Komplexität und Abhängigkeit, ein. Im politischen Gerangel wird vor Angriffen russischer Hacker gewarnt.

Im Interview bespricht Marc Ruef, was an diesen Vorwürfen dran ist und wie man sich am besten gegen solche Zugriffe schützen kann.

Das Absichern des eigenen Rechners mit einer aktualisierten Antiviren-Lösung und eingeschränkten Zugriffsrechten ist ebenso sinnvoll wie das regelmässige Einspielen der neuesten Updates.

Die Zunahme der Leaks ist nur marginal, jedoch wird konsequenter darüber in den Tagesmedien berichtet. Wir unterstützen Sie gerne bei der Einarbeitung in die Anforderungen der neuen Gesetzgebung.

Unter betrifft-mich-dsgvo. Es kann kostenfrei online aktualisiert und auf allen gegenwärtigen Versionen von Amazon Alexa — zum Beispiel ebenfalls auf dem neuen Echo Show — genutzt werden.

Dadurch bleiben Sie unkompliziert auf dem neuesten Stand! Dabei werden die Resultate unserer aktuellsten Forschung aus den Bereichen Darknet , Exploits und Malware vorgestellt.

Marc Ruef diskutiert im Interview mit dem Journalisten Stefan Wehrle, was Metadaten genau ausmachen und welche Formen des Missbrauchs mit diesen einhergehen kann.

Wir wünschen Ihnen bei der Lektüre viel Vergnügen. März findet im Zunfthaus zur Meisen in Zürich die Generalversammlung von Tecnoswiss , dem Verband des Maschinen- und Werkzeughandels , statt.

Dabei stellt er die aktuellsten Resultate der Marktbeobachtungen seines Forschungsteams vor. Unter anderem äussert sich Marc Ruef ausführlich zu den wirtschaftlichen Aspekten, die mit dem Digitalen Untergrund einhergehen.

Details zu allgemeiner Marktstruktur und Exploit-Handel haben wir in unseren Fachbeiträgen dokumentiert. Dabei wird sowohl auf die technischen Möglichkeiten als auch auf die mit ihnen einhergehenden Risiken eingegangen.

In der Hoffnung, dass sich auch dieses Mal für jeden etwas passendes an Lesestoff findet, wünschen wir Ihnen bei der Lektüre viel Vergnügen.

Es ist damit zu rechnen, dass in absehbarer Zeit nachhaltige Jailbreaks und weitreichende Exploits veröffentlicht werden. Dies dürfte ebenfalls Auswirkungen auf die Preisstruktur für iPhone-Exploits haben.

Unter anderem bespricht auch Netzwoche den Fall. In der Sendung 10vor10 wird Marc Ruef zum Sachverhalt befragt , der die Fragen aufwirft, warum ein externes Unternehmen uneingeschränkte Zugriffsrechte dieser Art benötigt und wieso das Herunterladen derartig vieler Datensätze keine frühzeitige Alarmierung ausgelöst hat.

Mehrere Hundert Besucher hören sich die zahlreichen Vorträge an oder besuchen die verschiedenen Workshops. Juni im X-Tra in Zürich stattfinden wird.

Für die Regierungen des afrikanischen Kontinents behielt jedoch die palästinensische Frage, die als nationaler Befreiungskampf gedeutet wurde, hohe Priorität.

So sprachen sie ihnen beispielsweise das Recht auf Selbstbestimmung zu und stimmten im selben Jahr auch für die Resolution , die den Zionismus als eine Form des Rassismus bezeichnete die Resolution wurde wieder zurückgenommen.

Danach prägten vor allem zwei Entwicklungen die Beziehungen zwischen den afrikanischen Staaten und Israel: Das israelisch-palästinensische Oslo-Abkommen von führte dazu, dass nach und nach rund 40 Staaten des subsaharischen Afrika den Staat Israel anerkannten.

Heute hat Israel Botschaften in 12 Ländern auf dem afrikanischen Kontinent. So verurteilten die afrikanischen und arabischen Staaten auf der dritten UN-Weltkonferenz gegen Rassismus im südafrikanischen Durban Israels Politik in den besetzten Gebieten.

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Die Debatte um Ken Jebsen hat eigentlich, unabhängig von den inhaltlichen Fragen, mehr den erbärmlichen Zustand dieser Linken selbst offenbart, als dass sie irgendwelche Klärungsprozesse vorangetrieben hätte.

Im Kern scheint es mir bei den Grabenkämpfen um die Fragen zu gehen, die mit Globalisierung, Klassen- und Identitätspolitik zusammenhängen.

Gleichheit im engeren ökonomischen Sinne als gleiche Teilhabe aller am Reichtum einer Gesellschaft, Freiheit im Sinne der freien Entfaltung, und beide gedacht als sich wechselseitig bedingend.

In dieser Abstraktheit würde ich dies sogar als brauchbare Arbeitsdefinition anerkennen. Aber wie heisst es so schön: die Wahrheit ist konkret und der Teufel steckt im Detail.

Freiheit ist die Freiheit, mit seinen Waren tun und lassen zu können, was man will. Im Kern reduziert sie sich also auf Handels- und Vertragsfreiheit.

Das Alles sind keine Kleinigkeiten, sondern im Gegenteil grossartige Errungenschaften der menschlichen Evolution zum Fortschritt. Aber selbst dies ist unter linken schon lange kein Konsens mehr.

Sind nicht Obdachlose und prekär Beschäftigte im neoliberalen Produktionswahn wie Schwule und Lesben in einer homophoben Atmosphäre wie Frauen im Patriarchat wie Eingewanderte in einer strukturell rassistischen Gesellschaft — wenn auch jeweils spezifisch — alle verlassen und verachtet?

Ist Klassenpolitik eine Form von Identitätspolitik? Eine schwierige Frage! Die Traditionslinke sagt Ja, die Pomo [postmoderne]- linke sagt Nein und die kritische linke haucht ein entschiedenes Jein heraus.

Aber irgendwie kann mich nichts davon richtig überzeugen. Gehen wir zurück zum Urschleim. Was der Kapitalist mit seinen Arbeitsprodukten anstellt, kann ihm egal sein.

Zwar hat sich in handwerklichen Gewerbebereichen ein gewisser Produktionsstolz erhalten, aber in den ganzen Sektoren der Vollautomatisierung und im Dienstleistungsbereich wird im Prinzip Dienst nach Vorschrift so möglich!

Man kann sich vorstellen, dass so ein Arbeitsleben tagaus-tagein auch Auswirkungen auf die Psyche hat. Eine Abstumpfung ist dabei eine notwendige Selbstschutzmassnahme, wenn man nicht völlig vor die Hunde gehen will.

Tatsächlich hat die frühe Arbeiterbewegung auch versucht, den Arbeitern einen gewissen Ausgleich zu dieser Fabrikdiszplinierung zu verschaffen.

Dies war auch durchaus notwendig, um auch in den ökonomischen Kämpfen bestehen zu können. Die frühe Arbeiterbewegung hatte also durchaus verstanden, dass es nicht nur um Brot und Butter geht, sondern auch um Bildung, Kultur und Geist.

Aber dies ist ein recht abstrakter Standpunkt. Menschen nur auf eine strahlende Zukunft zu vertrösten und im Grunde die eigene Gegenwart eigentlich unerträglich zu finden ist ein Zustand, den man nicht lange aufrechterhalten kann.

Daher war und ist die Basis der revolutionären Strömungen immer ein Bildungs-Kleinbürgertum, während die Arbeiter selbst eher dem Reformismus und zum teil dem Gradualismus zuneigen.

In Krisensituationen können sie auch leicht und in gewissen Schichten zu rechtspopulistischen und faschistischen Tendenzen hingezogen werden.

Kleiner Exkurs über Globalisierung, Nationalstaat und Migration. Hier finden sich Geringverdiener aus unterschiedlichen Weltregionen, gering- und dequalifizierte einheimische Arbeitnehmer und Migranten aus Zweitwelt- und Drittweltstaaten als modernes transnationales Dienstleistungsproletariat wieder.

Die Herausbildung des transnationalen Unten wird durch zwei komplementäre Prozesse vorangetrieben: durch die Verlagerung von Unternehmen in sogenannte Niedriglohnländer und durch Arbeitsmigranten aus ärmeren Ländern, welche die gleiche Arbeit günstiger anbieten.

Aber mit der Lebens Wirklichkeit der Lohnabhängigen hat dies wahrlich weniger zu tun. Der Internationalismus muss weiter ein unabdingbares linkes Essential sein.

Leider ist man als linker Internationalist heutzutage nicht mehrheitsfähig. Ob man es jemals sein wird, ist nicht absehbar. Wer von der Revolution nicht sprechen will, sollte von Antikapitalismus und wahrer Gerechtigkeit besser schweigen.

Zwei unvereinbare Tendenzen in der Linkspartei Heise. Aber das ist als Definition zu wenig. Dies ist ein viel komplexerer Prozess als formaljuristische Änderungen von Eigentumsformen, dessen Rahmenbedingungen nicht einmal ansatzweise diskutiert werden.

Sie erwarte daher auch von der Fraktionsvorsitzenden, dies mitzutragen. Aber insgesamt scheint dieses Konzept bei der PDL nur noch schwer durchzuhalten zu sein.

Die wachsenden innerparteilichen Konflikte zeugen davon. Die unter www. Hierbei müssen die Autoren und die Quelle genannt werden.

Edvard Munch — Eigenes Werk. Abgelegt unter Feuilleton , P. Die Frage war in höflichem Ton gestellt, und sollte — wie Herr M. Doch, ja.

Zumindest halte ich für möglich, dass dies so ist. Ganz sicher bin ich nicht, denn Herr M. Das alles halte ich auch für falsch, aber ich vermute mal: An all das hat Herr M.

Das wäre selbst dann der Fall, wenn die Ansicht von Herrn M. Findet nicht statt. Was ja aber Herrn M. Das ist ihr gutes Recht. Sagt allerdings nichts darüber aus, ob sich eine andere Meinung im historischen Urteil als richtig oder als falsch erweisen wird.

Es hat auch Zeiten gegeben, in denen die Sklaverei, die Prügelstrafe und die Verweigerung des Wahlrechts für Frauen für richtig gehalten wurde.

Heute ist das anders. Früher war vielleicht mehr Lametta, aber trotzdem nicht alles besser. Russische Tanker sollen in den vergangenen Monaten mindestens dreimal Nordkorea mit Treibstoff versorgt haben.

Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters mit Verweis auf westeuropäische Sicherheitskreise. Den Informationen nach haben die Schiffe auf hoher See ihre Ladung an nordkoreanische Tanker übergeben.

Die Zeit-Online. Dem merkwürdigen Satz vorausgegangen war ein Dialog zwischen Trump und Merkel, in dem der US-Präsident ein deutsch-amerikanisches Handelsabkommen vorgeschlagen hatte.

Merkels Antwort: Ein solches Abkommen könne Trump nicht mit Deutschland allein aushandeln, sondern nur mit der EU, zu der noch 27 andere Länder gehörten.

Die Welt. Zehn Mitglieder des köpfigen Beratungsgremiums enthielten demnach ihre Kündigung per Post. Im Sommer waren bereits sechs Mitglieder aus Protest gegen die Regierung aus dem Team zurückgetreten und bislang nicht ersetzt worden.

Basel Allozy: Als Minderjährige sind sie Schutzbefohlene und brauchen Betreuung, nicht nur durch formale Vormünder, sondern als richtigen Ersatz für die Eltern, also Pädagogen und professionelle Betreuer, die rund um die Uhr ansprechbar sind.

Oder auch in Form von Pflegefamilien. Wie durch ein Wunder blieb das Kind unverletzt, obwohl es mitsamt Kinderwagen von einer U-Bahn meterweit mitgeschleift wurde.

Aufgrund von ständigen Verspätungen und Ausfällen hat nun der Bundesgerichtshof den Winterfahrplan als Glücksspiel eingestuft — weshalb der Konzern jetzt in allen Bundesländern Lizenzen nach dem Lotterie-Staatsvertrag beantragen muss.

Bis dahin darf die Bahn auch keine Fahrpläne mehr öffentlich aushängen. Der Postillon. Wenn sie wegen der Kälte noch dicht zusammengedrängt in einer Wintertraube im Inneren des Bienenstocks hängen und sich von ihren Vorräten ernähren, stattet der Imker seinen Honigbienen den ersten Besuch ab.

Oft findet er dann aber nur noch ein Massengrab vor. Heute sind es 30 Prozent! Auch die Hecken verschwinden.

Die Blütenernte begann früher und die Felder wurden nicht alle in so kurzer Zeit abgeerntet. Sie wurden mit Sicheln von Hand geschnitten, so blieb den Bienen genug Zeit, Pollen und Nektar zu sammeln und sich aus dem Staub zu machen, bevor die Landarbeiter kamen.

Jetzt saugen Maschinen die Blüten ein und die Sammelbienen gleich mit! Früher hatte ich Bienenstöcke, die drei oder vier Jahre lang mit derselben Königin produzierten.

Wenn sie heute zwei Jahre überlebt, ist das schon ein Wunder. Die Ursachen für diese Verluste sind vielfältig, und sie hängen alle mit dem gestiegenen kommerziellen Druck zusammen, der die Ökosysteme immer mehr belastet.

Ein Phänomen ist etwa die globale Verbreitung der Varroa-Milbe, die inzwischen die meisten Bienenvölker befallen hat.

Varroamilben vermehren sich in den Brutwaben und ernähren sich von der Hämolymphe erwachsener Bienen. Dieser Parasit, der ursprünglich nur in einer asiatischen Bienenart vorkam, hat sich in den er Jahren auf die europäischen Honigbienen übertragen, als diese in Ostasien eingeführt wurden.

Seitdem hat sich die Milbe dank der weltweiten Warenströme rasant ausgebreitet. Hinzu kommen die Auswirkungen der Schädlingsbekämpfungsmittel.

Die Neonikotinoide sind hochwirksame, synthetisch. Inzwischen gibt es allerdings mehrere Untersuchungen über die Schädlichkeit dieser weit verbreiteten Pestizide.

Eine jüngere Studie zeigt, dass sie die Sterblichkeitsrate bei Wildbienen verdreifachen 2 , und eine andere konnte einen Zusammenhang nachweisen zwischen dem Aussterben von Honigbienenvölkern und der verkürzten Lebensdauer der Drohnenspermien.

Die verbliebenen Imkereien haben wiederum mehr Bienenstöcke und dementsprechend höhere Ausgaben.

Das ist für den Imker vorteilhaft, weil Honig wertvoller ist als Zucker. Zu dessen Weltbild hat kürzlich die junge Welt alles Nennenswerte zusammengefasst , Recherchen zu seiner politischen Strategie, seinen Verbindungen in rechte Milieus, seiner Arbeitsweise existieren zuhauf.

Man könnte also meinen, es sei alles gesagt. Aber nein, eine kleine Provinzposse, die Verleihung eines unwichtigen Preises in einem Berliner Kino, reichte, um das Thema erneut viral zu machen.

Dutzende Zeitungen, auflagenstarke wie klitzeklitzekleine, greifen das Ding auf. Wem nützt das? In erster Linie Ken. Und ein solches Produkt vermarktet sich über den kalkulierten Tabubruch und die Möglichkeit, sich permanent als Opfer diverser Verschwörungen darzustellen.

Jebsens mediale Existenz ist die eines Clickbaits. Denn der Beweis seiner subversiven Macht liegt in der geschlossenen Front, die sich gegen ihn stellt.

Das Konzept ist kein Alleinstellungsmerkmal Jebsens, er ist nur der, der es am erfolgreichsten anwendet. Politclown Jürgen Elsässer spielt in der selben Liga.

Und irgendwo weit abgeschlagen hinter seinen Genrekollegen rollt sich Erdogan-Cheerleader Martin Lejeune von Streifenwagen zu Streifenwagen in der Hoffnung, man möge ihm die Aufmerksamkeit schenken, die ihn aus seinem bemitleidenswerten Dasein emporhebt.

Die von der Weltverschwörung gegen sie geplagten Aufklärer leben vom Skandal. Und jener Teil der Linken, deren bevorzugter Gestus der der Empörung ist, schenkt ihnen selbigen hin und wieder — im Verein mit den um Soap-Opera-Themen bemühten Medien.

Ein wirksames Mittel gegen die Querfront ist das nicht. Denn KenFM und ähnlich gelagerte rechte Projekte knüpfen an in weiten Teilen der Bevölkerung vorhandene Formen des Unbehagens an: Das Gefühl, von den Institutionen der bürgerlichen Demokratie nicht repräsentiert zu sein; das Gefühl, in dieser Gesellschaft zu den Verlierern zu gehören; und die Skepsis gegen die hiesige Medienlandschaft.

All diese Stimmungslagen sind zunächst einmal nicht verwunderlich. Dass das Gefühl entsteht, die bürgerliche Demokratie sei nicht die bestmögliche Form politische Willensbildung zu organisieren, hat seinen Grund darin, dass die bürgerliche Demokratie nicht die bestmögliche Form politischer Willensbildung ist.

Sie greifen diese Stimmungen auf und geben auf die Fragen der Menschen regressive Antworten. Was sollte die Linke tun?

Die in der Bevölkerung vorhandene Unzufriedenheit aufgreifen und progressive Antworten auf sie geben. Das geht, wenn man von den eigenen Positionen so überzeugt ist, dass man nicht fürchtet, sie zu verlieren, wenn man mit Leuten redet, die andere Positionen haben.

Der Tod jeder Querfront ist eine starke, klassenkämpferische Linke, die zugleich in der Lage ist, identitätspolitische Fragen in ihr Paradigma zu integrieren.

Der Aufbau einer solchen Linken beginnt jenseits von Jebsen. Tagung des 5. Parteitags der Linken. Vom 9. Juni in Hannover. Abgelegt unter Medien , P.

Kaffee, Honig, Waldfrüchte und ein paar andere Produkte gehören dazu. In der Region rund um Caldono dominieren die Kaffeesträucher. Vor allem in den Nächten griff die Farc damals Polizeiwachen an und lieferte sich Gefechte mit der Armee.

Die Region um Caldono gehörte quasi zum Hoheitsgebiet der Guerilla. Mit ihrem Mann hat sie gerade ein neues Haus gebaut. Neben den Kaffeebohnen verkauft sie auch Schnittblumen in der nahegelegenen Kleinstadt Caldono.

Aber die Gerüchte, dass sich da unten im Tal, im Campamento, immer weniger ehemalige Kämpfer der Farc aufhalten, weil die Regierung die Reintegrationsprogramme nicht rechtzeitig hat anlaufen lassen, machen ihr doch Sorgen.

Der berät die Kaffeebauern der Region. Bei Luisa Angela Patina ist es etwas mehr als ein halber Hektar. Dafür hat sie von ihrem Vater gelernt.

Er ist ins rund Kilometer entfernte Cali gezogen, weil es in und um Caldono kein Land mehr gibt, und verwaltet nun dort eine Farm.

Umgerechnet sind das 2. Die engagiert sich gemeinsam mit anderen indigenen Gruppen im Cric, dem Regionalen Indigenen Rat des Cauca, um gemeinsame Forderungen durchzusetzen und die Regierung an ihre alten Zusagen zu erinnern.

Dazu gehört die Übergabe von einigen Tausend Hektar Land. Erst im November hatte der mit einer Minga, der Mobilisierung von mehr als Dieses Gesetz trägt die Nummer und wurde am 7.

November unterschrieben. Für den Cric geht es dabei auch um die Übergabe von rund Der Cric wurde auch gegründet, um die Ansprüche auf Flächen, die einst gewaltsam enteignet worden waren, endlich durchzusetzen.

Das ist in Kolumbien alles andere als einfach, wie die magere Bilanz der staatlichen Büros für Landrückgabe zeigen.

Die Zahl der Prozesse, bei denen die ursprünglichen Besitzer ihre Farm tatsächlich zurückerhielten, ist überschaubar. Trump drohte nicht direkt mit einer Militäraktion zur Beilegung der Krise.

Regierungskreisen zufolge steht der Urnengang am 4. März an. Ministerpräsident Gentiloni sagte, Italien sollte sich auf Instabilität vorbereiten, müsse aber keine Angst davor haben.

Er werde solange im Amt bleiben, bis eine neue Regierung vereidigt sei. Südtirol NEWS. Bei der Stichwahl um das Präsidentenamt setzte sich der Jährige nach Auszählung fast aller Stimmen mit 61,5 Prozent gegen den bisherigen Vizepräsidenten Joseph Boakai durch.

Dieser kam auf 38,5 Prozent, wie die Wahlkommission mitteilte. In 11 der 15 Bezirke des westafrikanischen Landes sind nach diesen Angaben alle Stimmen ausgezählt, in 4 Bezirken zu etwa 90 Prozent.

Am Freitag soll das endgültige Ergebnis verkündet werden. Die Wahlbeteiligung lag nach Angaben der Kommission bei 56 Prozent. Mehrere Politiker fordern parteiübergreifend Konsequenzen aus dem Richterspruch des Frankfurter Landgerichtes.

Die Diskriminierung israelischer Staatsbürger in Deutschland durch arabische Fluggesellschaften soll künftig unterbunden werden. Das sagte Linksfraktionschef Dietmar Bartsch der in Berlin.

Bezugspunkt werde die neue Regierung. München dpo — Das ist aber gar nicht nett, Ladies! Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Opinion Control klappen 87 Prozent der Frauen die Klobrille nach Benutzung nicht wieder hoch.

Hinter dieser schlechten Angewohnheit steckt oft Vergesslichkeit, Faulheit oder schlicht Rücksichtslosigkeit.

Bei Männern sieht die Quote deutlich besser aus. Als ich im Frühherbst nach einigen Jahren Auszeit wieder in die hauptamtliche Flüchtlingsarbeit einstieg, konnte ich eigentlich keinen spannenderen Zeitpunkt erwischen.

Dieses Land, das wir immer als Ausgeburt des administrativen und gesellschaftlichen Rassismus kritisiert hatten, war plötzlich nicht mehr wiederzuerkennen vor lauter zivilgesellschaftlichen Solidarität mit denen, die ihre gefährliche und anstrengende Reise mehr oder weniger glücklich überstanden hatten.

Es war eine euphorische Zeit und zugleich eine, die die Menschen, die mit der Flüchtlingsaufnahme direkt zu tun hatten — vom Bundesamt über die Bezirksregierungen, die kommunalen Behörden bis hinunter zu uns Flüchtlings-SozialarbeiterInnen — vor erhebliche Herausforderungen stellte.

Es war eine gute Zeit, und zugleich für viele Kolleginnen mit Ängsten verbunden. Ich arbeitete bei einem kirchlichen Träger, und längst nicht alle KollegInnen dort sind Linke.

Vielen fehlte auch die nötige Flexibilität und Improvisationsfähigkeit; sie wussten vor Arbeit und Anforderungen nicht mehr ein noch aus, und in manchem Seufzer, wie man das alles schaffen sollte, klang der deutliche Wunsch durch, die Seehofer-Fraktion möge sich durchsetzen und die Flüchtlinge gestoppt werden.

Ich erinnere mich an eine Kollegin, die mir in der Mittagspause von einem Albtraum berichtete: Sie stand vor ihrem Büro auf dem Flur inmitten einer Menschenmenge, alle waren Geflüchtete.

Oft half auch kein gutes Zureden, dass ihre Hilfe sicher auch noch in einigen Monaten gebraucht und willkommen sein würde. Was ein Grund dafür war, dass viele Linke sich von vornherein von Unterstützungs-Initiativen fernhielten.

Eine Abwehrhaltung, die ich bis heute für einen fatalen Fehler halte. Die Aufnahmebedingungen in einer Turnhalle waren für einige Leute, die dringend Ruhe und Privatsphäre gebraucht hätten, schwer erträglich bis unzumutbar.

Ich habe das nie abgestritten und konnte jedem Recht geben, der sich beschwerte. Als Aktivistin, die auf zahllosen Anti-Lager-Demos mitgelaufen ist und die nicht wenige dieser entsetzlichen Isolationslager von innen gesehen und auch einige Geflüchtete kennengelernt hat, die über Jahre in Lagern gelebt und daran psychisch wie geistig zerbrochen sind, konnte ich den Ärger und die Verzweiflung bestens nachvollziehen.

Zumal unklar war, wie lange die untragbare Situation in der Turnhalle andauern würde. Es wurde viel und zurecht kritisiert, dass die steigende Zahl von Asylsuchenden absehbar gewesen war, dass man die Aufnahmestrukturen früher hätte ausbauen müssen, dass das Chaos vermeidbar gewesen wäre, wenn zum richtigen Zeitpunkt ein wenig politischer Realismus vorhanden gewesen wäre.

Doch nun war Herbst , und die Lage war wie sie war. Zu dem Zeitpunkt war auch klar, dass die Unterbringung in Notunterkünften wohl nur durch Konfiszierung von Wohnraum abzuwenden gewesen wäre.

Hiervon wurde aus politischen Gründen abgesehen. Immerhin, die Leute waren da und besser untergebracht als in Griechenland, den Balkanstaaten und Ungarn, und alles andere würde sich hoffentlich regeln lassen.

Die Grenzen waren glücklicherweise noch immer durchlässig und die staatliche Kontrolle über die Migrationsbewegung noch nicht wieder hergestellt.

Für mich war dieser staatliche Kontrollverlust ein täglicher Grund zu feiern, auch wenn ich selbst über Wochen hinweg keinen freien Tag hatte und an manchen Tagen dreizehn Stunden ohne Pause arbeitete: Ich wollte, dass es so bleibe.

Bereits im September wurde der Entwurf zum Asylpaket 1 aus den Schubladen gezogen und im Kabinett beschlossen. Im seitdem bei Asylrechtsverschärfungen üblichen Schnellverfahren wurde das Paket durch den Bundestag geprügelt und trat im November bereits in Kraft.

Erfreulicherweise vollzogen die Geflüchteten in der Notunterkunft diese politische Trennung nicht mit. Die beiden albanischen Familien waren beide vor der Blutrache geflüchtet.

Es waren zwei Cousins, deren Frauen und drei Töchter — alle bildhübsch, clever und unglaublich charming.

Sie gehörten dazu wie alle anderen; die Mädels waren everybodies darling, spielten mit den afghanischen Kindern und versuchten ihrerseits, den gehörlosen syrischen Schneider, der seine eigene Tochter in Aleppo zurücklassen musste, mit einem breiten Grinsen aus seiner Traurigkeit herauszulocken.

Ich habe die beiden Familien in den folgenden Monaten aus den Augen verloren. Ich habe ihnen, so gut es ging, die nötigen rechtlichen Informationen zum Asylverfahren gegeben und mich verabschiedet, als sie nach etwa zehn Wochen aus der Turnhalle in eine reguläre Landesaufnahmeeinrichtung verlegt wurden.

Wir hofften, dass mit den neuen Mit-BürgerInnen und den neuen Akteuren aus der Zivilgesellschaft, die ja durchaus oft Personen waren, die in ihrer Stadt etwas zu sagen hatten — Pfarrerinnen, Lehrer, Rechtsanwältinnen, Kulturschaffende — vielleicht ein neuer Wind in die Auseinandersetzung um Europa und seine Grenzen, um Migration und das Recht zu Gehen und zu Bleiben, um Abschiebungen und um Fluchtursachen in Gang käme.

Die anderen mit dem Unterstützen der einen und mit dem täglichen Kampf um und mit Zuständigkeiten, bürokratischen Hürden, Antragsformularen und Informationen.

Das Thema war Integration, nicht Flüchtlingsrechte. Mitte November geschah der Terroranschlag im Bataclan in Paris. Die Regierungsparteien übernahmen in Teilen die Rhetorik und in noch weiteren Teilen die politischen Vorschläge der AfD; das Asylpaket II wurde im Schweinsgalopp durch das parlamentarische Verfahren getrieben; auch die politischen Begriffe verschoben sich.

Manche entschieden sich für Solidaritätsdemonstrationen mit den von den sexistischen Übergriffen betroffenen Frauen. Und wieder andere, junge Männer, erzählten uns nun, dass sie selbst zunehmend und das erste Mal das Gefühl hätten, andere würden mit Angst, Abscheu und sogar Hass auf sie reagieren.

Das alles war gesellschaftliche Stimmung, zunächst diffus und schwer zu greifen. In meiner Beratungsarbeit war es inzwischen die Ausnahme, dass ich auf Leute mit prekärem Aufenthalt aus den Balkanländern traf.

Denn diese kamen inzwischen nicht mehr in den Kommunen an. Hin und wieder traf ich aber Flüchtlinge, die schon zugewiesen waren, oder aber eigentlich im Abschiebelager hätten sein sollen, aber bei Familienangehörigen in meiner Stadt wohnten und hofften, umverteilt zu werden.

Alle Versuche, in diesen Fällen etwas zu erreichen, blieben erfolglos. Es war unerheblich, mit welcher Behörde man sprach: Sobald die Frage nach dem Herkunftsland fiel und meine Antwort der Name irgendeines Westbalkanlandes war, fielen die Schotten runter, war kaum ein Zugeständnis zu erreichen.

Und das war im Prinzip nicht viel anders, wenn ich mit anderen SozialarbeiterInnen sprach. Das Seufzen und der Kommentar zu der Aussichtslosigkeit, für diese als unwürdig abgestempelten Geflüchteten etwas erreichen zu können, konnte ich als mitfühlende Beileidsbekundung auffassen — oder aber als dezenten Hinweis, doch nicht zu viel Energie in aussichtslose Fälle zu investieren.

Interessanterweise sind das dann jedoch zuallererst junge, gebildete und gut deutsch sprechende Nicht-Roma Flüchtlinge.

Das mag Zufall sein; aus meiner Sicht ist es bezeichnend. Das mag man auch der verfehlten deutschen Politik zuzuschreiben gewesen sein, der die Dublin-VO jahrelang sehr entgegengekommen war und die lange von Solidarität selbst nichts hatte wissen wollen.

Merkel machte sich also auf den Weg und handelte Migrations-Verhinderungs-Deals aus, zunächst mit der Türkei. Der Tenor: Die europäischen Grenzen, und damit die Abwehr von MigrantInnen, sollten und sollen perspektivisch immer weiter in die Herkunfts- und Transitlager verlagert werden.

Und sie ging im lauter werdenden Getöse fast völlig unter. Zunächst hörten wir von den bereits erwähnten völkerrechtswidrigen Rückschiebungen durch die Bundespolizei am bayrischen Grenzübergang nach Österreich.

Bis Mitte März wurden selektiv noch einzelne Geflüchtete durchgelassen; zum Schluss kamen nur noch Menschen aus Syrien und dem Irak durch. Die Grenze schloss sich endgültig für alle.

Bis zu Interessanterweise waren die einen oft die Angehörigen der anderen. Natürlich waren im Grenzlager Idomeni reichlich viele Frauen und Kinder von jenen jungen Männern, die schon hier angekommen waren, und die bereits in diversen Unterstützergruppen, Gesprächskreisen, Deutschkursen usw.

Es gab erste kleine, vorsichtige Protestaktionen von Geflüchteten; Kundgebungen vor dem Auswärtigen Amt, Mahnwachen mit der Forderung nach schnelleren Bearbeitung der Asylanträge vor den Rathäusern einiger Städte, denn dies war die Voraussetzung, die Familie sicher nachholen zu können.

Denn selbst für die, bei denen das Asylverfahren im beschleunigten schriftlichen Verfahren nach wenigen Monaten mit positivem Bescheid abgeschlossen wurde, begann danach ein ewiges Warten darauf, dass die Familie endlich einen Termin im Libanon, in der Türkei oder im Irak bekam, um ihren Visumsantrag stellen zu können.

Ich habe im Februar den ersten Antrag auf einen Familiennachzug begleitet. Die Familie hat erst jetzt, im März , endlich ihr Visum bekommen.

Und sie hatte noch Glück: Eine andere Klientin, die im April um einen Termin in Beirut für ihren Mann, ihre Tochter und die zwei Söhne gebeten hatte, hat bis heute ein Jahr später keine Antwort bekommen — trotz mehrfacher Zusicherung des Auswärtigen Amts, dass ihre Anfrage bearbeitet werden würde.

Auch die ersten Freiwilligen-Initiativen begannen es seltsam zu finden, jungen Männern, deren eigentliches Problem es war, dass ihre Frau mit den Kindern gerade in einer Schlammwüste in Griechenland zelten musste, bei der Wohnungssuche zu helfen.

Im Frühjahr begannen die ersten Initiativen, die Forderung nach Resettlement wieder aufzugreifen und eine neue Flüchtlingsaufnahmekampagne, ausgehend von den Kommunen, zu starten.

Die vorsichtig-verhaltenen Proteste einiger syrischer Geflüchteter verzahnten sich nicht mit den vor allem von deutschen UnterstützerInnen dominierten Resettlement-Initiativen.

Trotz deren relativen Erfolgs — im Februar wurden Diese Grundannahme brach sich auch nicht an der Realität von allmählich leerstehenden Aufnahmeeinrichtungen und an nicht mehr verlängerten Zeitverträge von SozialarbeiterInnen oder Caterering-Unternehmen, die auf nicht mehr ankommende Flüchtlinge warteten.

Der Hinweis, dass Integration auch daran scheitern kann, dass Menschen panische Angst um ihre Angehörigen haben, weil diese keine Visa bekamen und in Kriegsgebieten festhingen, war nicht willkommen, lenkte er doch vom Wesentlichen ab.

Denn das Wesentliche ist für Integrationspolitiker: Arbeit! Und Bildung! Und Sprachkenntnisse! Früher Zugang zu Arbeit und deutscher Sprache ist in der Parallelkultur der Integrationspolitik der Schlüssel zu allem.

Denn für die anderen ist man als Integrationspolitikerin nicht zuständig. Für all die afghanischen, ghanaischen, pakistanischen, nigerianischen Geflüchteten, die im Asylverfahren hängen und die unbedingt Deutsch lernen wollen… für die gibt es nichts; keine Integrationskurse, kein B2-Zertifikat und keine finanzielle Unterstützung durch das BAMF.

Ohne Abschluss, ohne Zertifikat, aber zumindest mit der Chance, in der neuen fremden Umgebung kommunizieren und sich zurechtzufinden zu können.

Für das Mensch-Sein ist das eine grundlegende Voraussetzung. Manche warteten bereits über ein Jahr; diese Leute kamen nun immer öfter in die Beratung und wollten, dass ich ihnen helfe, endlich einen Termin zu bekommen.

Es waren die frustrierendsten Beratungen, die ich in endlosen Warteschleifen mit enervierenden Telefonaten zumeist ohne greifbare Ergebnisse zubrachte.

Wenn sie eine Untätigkeitsklage einlegten, durften sie sich von den Verwaltungsgerichten anhören, dass aufgrund der hohen Asylzahlen eine zügigere Bearbeitung ausnahmsweise unmöglich und daher eine Wartezeit von anderthalb Jahren zumutbar sei.

Gleichzeitig straffte das BAMF die beschleunigten Verfahren für die Leute aus den sogenannten sicheren Herkunftsländern, und ich erfuhr von Bearbeitungszeiten von unter zwei Wochen — dann waren die Leute rechtskräftig abgelehnt.

Das änderte sich gegen Ende des Jahres Jetzt prasselten auf einmal Vorladungen über Vorladungen auf Geflüchtete ein, sodass wir mit Anhörungsvorbereitungen kaum hinterherkamen und manche Kollegin noch abends um zehn ihren letzten Termin machte, weil die Anhörung bereits am nächsten Tag stattfinden sollte.

Paradigmenwechsel hin zum Primat der Abschiebung. Die Ablehnungsbegründungen sind zum Teil juristisch wie politisch himmelschreiend.

Dieselbe Begründung erhielt ein Klient, dessen Bruder ermordet worden war. Eine alleinstehende Frau Mitte fünfzig, ohne familiäre Anbindung in Afghanistan, wurde mit der Begründung abgelehnt, sie könne als Lehrerin ihren Lebensunterhalt selbstständig verdienen.

Wer sich nur ein bisschen mit der Realität in dem Bürgerkriegsland befasst, erkennt ihre Absurdität. Und dass es nötig sein wird, auf verschiedenen Ebenen nach anderen Lösungen zu suchen.

Zumindest das Rückübernahmeabkommen mit Afghanistan und die Ende tatsächlich wieder verstärkt aufgenommenen Abschiebungen in das Bürgerkriegsland hatten und haben das Potential, eine relativ breite Empörungswelle zu erzeugen.

Es wird nun deutlich, dass eigentlich niemand davor sicher ist, Opfer einer politischen Flüchtlingsabwehrstrategie zu werden.

Die deutsche Bundesregierung ist bei den Rückübernahmeabkommen wie auch bei den sog. Nicht nur bei der Vorverlagerung der Grenze, auch bei der Wiederherstellung der Grenzen im Inneren ist die Bundesregierung die treibende Kraft.

Hatte Merkel noch Ende erklärt, dass das Dublin-System in der bisherigen Form nicht funktioniere, so wird inzwischen in Berlin und Brüssel mangels durchsetzbarer Alternativen an diesem nicht funktionierenden innereuropäischen Grenzregime geflickschustert und herumgebastelt.

Seit Mitte März sollen sogar innereuropäische Abschiebungen nach Griechenland wieder aufgenommen werden. Die systematischen Mängel sind heute gravierender als vor sechs Jahren; die Zahl der unter unmenschlichen Bedingungen lebenden Flüchtlinge ist viel höher, im letzten Winter sind mehrere Menschen auch in offiziellen Flüchtlingscamps erfroren.

Die Unmöglichkeit, in einer globalen Apartheid zu leben ohne im Faschismus zu enden. Dass ein solches Migrationsregime auf Dauer nicht funktionieren kann, ist eigentlich für jeden denkenden und mit- fühlenden Menschen sonnenklar.

Natürlich, es hat in der Geschichte der Menschheit immer Migrationsbewegungen gegeben, und immer gab es auch mehr oder weniger offene Aufnahmegesellschaften mit mehr oder weniger durchlässigen Grenzen.

Die globale Migrationsbewegung des Jahrhunderts hat aber eine andere Dimension als die früherer Zeiten.

Zum einen wegen der globalisierten Kommunikations- und Verkehrswege. Zum anderen weil es immer mehr Regionen der Welt gibt, die aufgrund von Klimakatastrophe, Verschmutzung von Wasser, Böden und Luft, von Kriegen oder schlicht von sozio-ökonomischer Zukunftslosigkeitpraktisch unbewohnbar werden.

Und die Orte mit relativer Sicherheit und relativem Wohlstands werden parallel immer weniger. Die Welt globalisiert sich und fällt zugleich auseinander.

Die logische Konsequenz ist, dass nicht nur Kapital- und Warenverkehr, sondern auch die Bewegung der Migration in einer solchen Welt zunimmt.

Eine solche Bewegung wird niemand stoppen, ohne jedes Menschenrecht und jeden internationalen Standard über Bord zu werfen.

Das wäre offener Faschismus bzw. Die andere Alternative wäre, tatsächlich die Gründe für Flucht endlich anzugehen. Dafür zu sorgen, dass Menschen dort, wo sie leben, auch leben können und wollen.

Und solange das nicht überall der Fall ist, eben für sichere Fluchtrouten zu sorgen. Es ist erstaunlich, dass diese Debatte so marginal geblieben ist, weitgehend nur von denen weitergeführt wurde, die sie immer schon geführt haben.

Man hätte denken sollen, dass sich ab eine solche Debatte verallgemeinert haben müsste. Dass das Erleben von massenhafter Flucht auf beiden Seiten — auf Seiten derer, die flüchten müssen, wie auf Seiten der aufnehmenden Gesellschaft — zu einem gemeinsamen Problembewusstsein hätte führen müssen, und zu einem gemeinsamen Interesse, diese Probleme zu thematisieren.

Leider ist diese Diskursoffensive nicht gelungen. Nicht auf zivilgesellschaftlicher Ebene, und auf der Ebene der politischen EntscheidungsträgerInnen erst recht nicht.

Derzeit geschieht praktisch nichts — eher das Gegenteil. Das systematische Nicht-Thematisieren der tatsächlichen Flucht-Ursachen ist wahrscheinlich die frappierendste Erfahrung dieser letzten anderthalb Jahre.

Menschen weltweit auf der Suche nach einem Platz zum Über- Leben. Fluchtursachen werden nun durch Grenzkontrollen, Kollaboration mit Diktaturen, die Ausstattung afrikanischer Unrechtsregime mit Überwachungstechnologie und dem Abschneiden der Fluchtrouten bekämpft.

Fluchtursachen, so die Logik, werden dann wirkungsvoll bekämpft, wenn die Flüchtlinge nicht mehr in Europa ankommen — und möglichst auch nicht mehr an europäischen Küsten angeschwemmt werden.

Wo wir stehen und was wir schaffen müssten. Im Augenblick fokussiert sich die Debatte in der antirassistischen Linken allerdings sehr auf Fluchthilfe, Bewegungsfreiheit und die Forderung nach safe-passages.

Wie sollte das anders sein, angesichts eines Grenzregimes, das jährlich tausende Tote im Mittelmeer produziert und mit möglichst hohen Abschiebezahlen Politik macht.

Zweifel an nationaler Borniertheit und an einer Welt, die so eingerichtet ist, dass Lebenschancen vom Zufall des Ortes der Geburt abhängt.

In der Beratungsarbeit ist die Frustration, Angst und Verzweiflung bei vielen Geflüchteten, namentlich bei denen aus Afghanistan, mittlerweile mit den Händen greifbar.

Erst kürzlich waren einige Jugendliche gekommen, um sich über die Möglichkeit zu informieren, durch einen Berufsausbildungsvertrag zumindest an eine Duldung zu kommen die sog.

Es stellte sich dann schnell heraus, dass sie alle noch im Erstverfahren waren und alle noch nicht einmal ihre Anhörung hinter sich gebracht hatten — sie waren subjektiv davon überzeugt, trotz guter Fluchtgründe praktisch keine Chance auf ein Bleiberecht zu haben und bereit, ihre ganze Lebensplanung praktisch auf eine Notlösung hin auszurichten.

Es war nicht leicht, ihnen das auszureden. Die Wut und die Frustration, die wir in der Beratung und in unseren politischen Zusammenhängen erleben, hat sich noch immer nicht in einer breite politische Artikulation transformiert.

Aber sie ist dabei, das zu tun. Die EhrenamtlerInnen, die letztes Jahr noch auf der Willkommenswelle geschwommen sind, schauen inzwischen mit einem ziemlich klaren Blick auf die Entscheidungspraxis des BAMF und die dahinterstehenden Weichenstellungen des Bundesinnenministers.

Die Wut wächst, und immer mehr Menschen sind dazu bereit, ihre Wut auch in Leserbriefen, Demonstrationen und öffentlichen Veranstaltungen zum Ausdruck zu bringen.

Dasselbe gilt in gleicher Weise zumindest für die afghanischen Flüchtlinge, die sich Ende , Anfang organisierten und zu Massendemonstrationen gegen die Abschiebungen aufrufen.

Bislang sind sie damit ziemlich erfolgreich, zumindest ist das Thema weiterhin extrem umstritten und die Anzahl der Abschiebungen in das Land sind weiterhin sehr gering.

Was derzeit auf nationaler und noch mehr auf europäischer Ebene noch undenkbar scheint, soll auf kommunaler Ebene Praxis werden — auf der Basis von inzwischen gefestigten lokalen Strukturen der Flüchtlings-Solidarität.

Eine Bewegung, die tatsächlich enorm viele Menschen anzieht: Legt man aktuelle Umfrageergebnisse der Bertelsmann-Stiftung zugrunde, hat fast jeder zehnte Mensch in Deutschland sich in irgendeiner Form für Geflüchtete engagiert, sie unterstützt oder mit ihnen zusammengearbeitet.

Ein jüngst erschienenes Buch über diese zivilgesellschaftlichen Strukturen spricht von rund Mir erscheint es unwahrscheinlich, dass sich in diesem Wahljahr eine wirkliche Gegenmacht gegen den rassistisch-wohlstandschauvinistischen Abschottungsdiskurs aufbauen lässt.

Völlig klar ist, ist, dass eine desolate und marginalisierte radikale Linke dazu derzeit nicht in der Lage ist. Doch sie kann und muss sich beteiligen und in die Auseinandersetzungen einmischen, die so oder so stattfinden.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht im Sommer auf. Das gab ein böses Erwachen. Heute sind ganz andere Paradiesvögel unterwegs.

Sie verstecken ihre goldenen Eier in Steuer-Oasen rund um den Globus. Oh, welch klingende Namen! Nun ist ein neues Konglomerat aufgeflogen. Auch die Paradise-Papers verraten dieselbe Handschrift: Briefkasten-Firmen, abenteuerliche Finanz-Konstrukte, von ganzen Anwalts- und Beraterindustrien kunstvoll zurecht gezimmert, um Abgaben und Steuern zu vermeiden.

Steuervermeidung, Steuergestaltung — was für hübsche und arglose Wortschöpfungen. Ob grade noch legal oder schon illegal: Man erkennt die Absicht und ist verstimmt.

Gesellschaft und Gemeinwohl wird vorenthalten, was ihnen gebührt. Ob am Ende der Staatsanwalt ermittelt, ist eigentlich schnuppe.

Steuerhinterziehung ist Teil der kapitalistischen Logik. Steuern kosten Geld und schmälern den Profit. Das geht gar nicht!

Gleichzeitig aber kann man mit Steuerbetrug dem Staat, dem lästigen Störenfried, eins auswischen. Der kommt einem mit seinen Regulativen ständig in die Quere.

Den Staat betrügerisch hinters Licht zu führen, ist die eine Masche, allerdings etwas plump und riskant.

Die andere ist raffinierter, nämlich die Sachwalter in den Ministerien mit Lobbyisten zu umgarnen, sie freundlich zu stimmen und ihnen Einblick zu gewähren ins gelobte Land eigener Vorteile, wenn sie wenigstens ihre Ermessensspielräume ausschöpfen und ein wenig entgegenkommen.

Alles aber fremdfinanziert. Die Asozialen von heute kommen im feinen Zwirn daher. Wahrhaftig arm sind in der Bibel all jene, die ihr Vermögen für sich behalten.

Gewiss: Manche der Vermögenden tun dies sogar und gehen stiften. So lindern sie Not, fördern kulturelle, soziale oder ökologische Projekte.

Dabei bestimmen die Stifter freilich selbst die Richtung, statt diese der demokratischen Willensbildung zu überlassen.

Aber wenigstens schlägt in denen noch so was Ähnliches wie ein soziales Gewissen. Um die andere Gruppe ist es in den vergangenen Jahren etwas still geworden: Jener Club vermögender Millionäre, die immer wieder fordern, sie doch endlich stärker zu besteuern.

ITB Berlin vom 5. März erwartet in den 26 Hallen unter dem Berliner Funkturm erneut um die Im Fokus steht das Partnerland Mexiko, das zunächst die Eröffnungsfeier und dann sich selbst später in Halle 1.

Die meisten Hallen sind komplett ausgebucht und es gibt Wartelisten. Ebenso ist ein Trend zu grösseren Standflächen zu beobachten.

Damit wird die weltweit grösste Reisemesse als zuverlässiges KonjunkturBarometer und Spiegelbild für die Reiseindustrie auch in diesem Jahr wieder weltweites Angebot mit weltweiter Nachfrage zusammenführen und wichtige Signale setzen.

Eine besonders grosse Nachfrage verzeichnet die weltweit führende Messe der Reiseindustrie aus den arabischen und asiatischen Ländern.

Die deutschen Bundesländer sind wie schon in den vergangenen Jahren vollständig vertreten. Stark vergrössert präsentiert sich das Segment Travel Technology.

Die arabische Welt ist in Halle 22 im gleichen Umfang präsent wie in Insgesamt zeigt sich in den Asien-Hallen ein differenzierteres Bild als in den vergangenen Jahren, da viele Hotels und Ferienresorts nicht mehr unter dem Dach der Regionen repräsentiert sind, sondern mit eigenen Auftritten werben.

Die Europa-Hallen 1. Mit der Halle 7. Überdies gibt es neue Aussteller bzw. Der neue CityCube. Für die Hallen 26a und 26b gibt es Wartelisten und die Halle 26c ist fast ausgebucht.

Hongkong und Macao sind in Halle 26a umgezogen. Die vietnamesischen Individualaussteller sind vollständig in Halle 26c umgesiedelt und haben mit Quadratmetern um rund 50 Prozent zugelegt.

Ebenso haben die Philippinen in Halle 26a ihren Stand mit Quadratmetern um die Hälfte vergrössert. In dieser neuen multifunktionalen Messe- und Kongresshalle können Veranstaltungen mit einer Kapazität bis zu Es folgen u.

Optimistisch äussert sich der Berliner Messe-Chef Dr. Messegelände und CityCube sind nahezu vollständig belegt.

Die Messebesucher können unter anderem einen Hochseilgarten in luftiger Höhe erklimmen, Höhlen erforschen, eine Zeltausstellung mit Relikten aus der Vergangenheit besichtigen oder in der Geolino Experimentierwerkstatt basteln.

Auf dem Programm stehen das Danube Forum am Freitag, 7. März statt. Die Daten werden permanent aktualisiert und ergänzt. Für die Reisebranche bedeutet das, dass sie ihre Informations- und Buchungsangebote noch stärker aufeinander abstimmen müssen.

Laut Dr. Durch Big Data werden riesige Datenmengen nutzbar gemacht und helfen somit, den Kunden besser zu verstehen.

Der Dialog mit dem Kunden wird so massgeblich optimiert und die Reiseindustrie ist in der Lage, massgeschneiderte Produkte anzubieten.

Mittelfristig kann dies zu neuen Umsatz-Potentialen führen. Das digital getriebene Omni-Channel-Marketing verzahne die verschiedenen Kanäle der Kundenansprache intensiver als es das bisherige Multi-Channel-Modell geschafft habe, so Dr.

Dort spricht am 4. März von 14 bis 18 Uhr u. Abgerundet wird das Programm mit einer provokanten Diskussionsrunde, in der Vertreter unterschiedlicher Mediengattungen über die Zukunft der Marketingkommunikation sprechen.

Es bleibt der Platz in der Hotel-Halle 9. Ausserdem finden auch Externe dort erstmals Platz für Besprechungen, buchbar ab zwei Stunden.

Standplanung Rendering: fliegendebauten Alle Tochterunternehmen des Al Jazeera Media Network folgen denselben Grundsätzen — Werte, die dazu anhalten, herausfordernd mutig zu sein.

Das Netzwerk bietet einem weltweiten Publikum eine alternative Stimme, stellt den Menschen in den Mittelpunkt der Nachrichten-Agenda, verleiht den Stimmlosen eine Stimme und bringt lückenhaft dokumentierte Geschichten aus aller Welt ans Licht.

Mit weltweit über 70 Standorten gehört Al Jazeera Media Network zu den einflussreichsten Medien-Unternehmen der Welt, stets mit dem Ziel, spannende, informative, inspirierende und unterhaltsame Inhalte zu bieten.

Inzwischen ist die Gruppe auf 12 Hotels innerhalb Deutschlands angewachsen. Das Portfolio ist breit aufgestellt und erstreckt sich vom Ferienresort an der Ostseeküste bis zu klassischen Businesshotels in Ballungsräumen wie München, Frankfurt am Main und Berlin.

Das Kernteam besteht aus erfahrenen Spezialisten der Branche und arbeitet seit mehr als 15 Jahren erfolgreich zusammen. Das vermeidet einen grossen Overhead und verbessert gleichzeitig die Qualität.

So wird immer die passende Form der Realisierung ermöglicht. Die HR Group ist im deutschsprachigen Raum einer der grössten Franchisenehmer des führenden europäischen Hotelkonzerns.

Da die HR Group bei all ihren Projekten auch die Rolle des Eigentümers einnimmt, unterscheidet sich das Unternehmen von konventionellen Hotelgesellschaften.

Gerade auf dem kapitalintensiven Hotelimmobilien-Markt ergeben sich grosse Vorteile, wenn der Hotelbetrieb an den Bedürfnissen des Besitzers ausgerichtet wird.

Operative Prozesse werden zusätzlich gestrafft. Die Wertsteigerung der Immobilie wird stets in den Vordergrund gerückt. Umfassende Marktkenntnisse, ein ausgeprägtes Immobilienwissen und professionelle Managementstrukturen bilden dabei die Erfolgsgrundlage der HR Group.

AJMN logo. Als verlässlicher Partner für den Hospitality und Health Care Bereich hat sich das Unternehmen in der internationalen Zusammenarbeit mit Architekten und Generalunternehmern als auch Raumausstattern und Konfektionären hohes Vertrauen erworben.

Die entsprechend zahlreichen und namhaften Referenzen stellen einen Beleg für die Kompetenz und das Verständnis innerhalb der genannten Branchen dar.

Die besondere Stärke liegt in der Entwicklung und Produktion von individuellen Produkten, die seitens der Objektpartner gewünscht werden.

Neben der Optik und Haptik stehen dabei auch die qualitativen Anforderungen, wie bspw. Schwerentflammbarkeit, Abriebverhalten, Lichtechtheit, Waschverhalten, etc.

Im intensiven Dialog mit dem Kunden werden Material-, Design- und Farbwünsche, sowie notwendige Features erarbeitet und anschliessend in Stoff umgesetzt.

Durch die komplette Konzentration auf das internationale Objektgeschäft stellt KOS auch die Einhaltung der geforderten Liefer- zeiten sicher und hat sich dadurch als absolut verlässlicher Partner für alle Objektbeteiligten etabliert.

Durch die Zusammenarbeit mit professionellen Nähateliers ist auch die Lieferung und Montage von fertigen Konfektionen möglich.

Komplettausstattung aus einer Hand! Zudem profitierten alle von der guten Qualität der Macnetix-Produkte. Neben zahlreichen SoftwareLösungen, die individuell auf die Wünsche seiner Abnehmer abgestimmt sind, konnte Macnetix auch eigene Standard-Anwendungen auf den Markt bringen.

Wobei die Betonung auf intelligent liegt. Dieses Vorhaben konnte Macnetix auch in die Tat umsetzen. Während der zehnjährigen Firmengeschichte wuchs das Unternehmen beständig, steigerte die Zahl seiner Mitarbeiter und erweiterte seine Geschäftsräume.

Auf dem Gebiet neuer Kommunikationssysteme gehört es ohne Zweifel zu den führenden helfe die Projekterfahrung bei der Optimierung der eigenen Systeme.

Bei den Standardanwendungen jedoch handelt es sich um Programme, die in den Bereich moderner Kommunikationslösungen fallen.

So ermöglicht es OpenApp. Je nach Kundenwunsch stellt Media Carrier aus einem umfangreichen Portfolio internationaler Titel eine individuelle Auswahl zusammen und nutzt eine eigene technische Lösung für die Distribution: die "Media Box".

Das Unternehmen ist eine Tochter der Trunk Gruppe. So findet sich im Internet ein umfangreiches Verzeichnis von über Als einziger Dienstleister liefert meetingmasters.

Dank des bestehenden weltweiten PartnerNetzwerkes können die Unternehmen auf ein breites Portfolio attraktiver internationaler Publikationen zugreifen.

Darüber hinaus beinhaltet das Leistungsportfolio einen Abrechnungsservice, ein Online-Hotelreservierungssystem zur Integration in die Internetseite der geplanten Veranstaltung moreHotel , webbasiertes Veranstaltungsund Teilnehmermanagement moreEvent , ein webbasiertes Ratenabfrage-Tool moreRates sowie webbasierte Lösungen für den Einkauf von Tagungshotels und weiteren Veranstaltungsleistungen durch die Einbettung des Web-Tools moreDirect in das Firmenintranet.

Alle Online-Module sind selbst entwickelt und lassen sich auf Wunsch an die Bedürfnisse einzelner Unternehmen anpassen. Das inhabergeführte Unternehmen bietet Ihnen individuelles Online-Marketing zur Steigerung der Onlineumsätze inklusive einem transparenten Berichtswesen.

Das Kundenportfolio umfasst derzeit mehr als 50 Kunden im Bereich sowie weitere klein- und mittelständige Unternehmen der Industrie.

Das Leistungsportfolio umfasst rund Beratungsprojekte jährlich, vorrangig im deutschsprachigen Raum, u.

Auf der neuen Fläche werden u. Wer im hektischen messetreiben einen Anlaufpunkt für wichtige Kundengespräche sucht, ist dort genau richtig.

Die pakete können vorab für zwei oder vier stunden fest gebucht werden oder es kann eine befristete nutzung an allen FachbesucherTagen fest vereinbart werden.

Catering und internet-nutzung sind in den paketen inkludiert. Die preise beginnen ab euro für zwei stunden.

Abonnenten von Hospitalityinside erhalten sonderkonditionen. Kontinuierliche Qualitätskontrollen garantieren die Objektivität, Neutralität und fachliche Kompetenz der Beratungsleistung.

Kontakt: Prof. Unsere Lösungen vereinen unterschiedliche Netzwerke, Geräte und Applikationen auf einer einzigen, einfach bedienbaren Plattform, die Teams einen umfassenden und effizienten Austausch ermöglicht.

Der 9. Am Donnerstag, 6. März, ab Der Eintritt ist für alle Messebesucher frei. Für alle im Büro: Die Hotelkonferenz wird live im Internet übertragen.

Moderation: Prof. Barfuss laufen für Euro pro Nacht. Ein Gespräch mit einem nachhaltigen Luxushotelier und einem "Infinity Finder". Die Macht von PeerPeer.

Er beschäftigt sich mit der Planung und dem Aufbau von Strukturen zur Informationssicherheit in Unternehmen und prüft und berät in den Themenfeldern technische Sicherheit, Datenschutz und in der Abwehr von Industriespionage.

Er besuchte Mainland China das erste Mal — und seitdem über mal. In den neun- ziger Jahren besass er ein InboundReisebüro.

Vor Six Senses sammelte er operative Erfahrung u. Bewegte Bilder — das hat die Menscheit schon immer fasziniert. W gen und Hoteliers über Herausforderungen Wien ll?

Eine R , was Big widm ü 3 ge en und Fehler aufzuklären. Und er stimmt ein Loblied auf den guten alten Fragebogen an.

Wie diese Daten sinnvoll verlinkt, analysiert und genutzt werden können, ist vielen aber noch ein Rätsel. Michael Toedt, Geschäftsführer von Toedt, Dr.

In der Hotellerie werden noch viel weniger verwertet, sagt Daten-Experte Toedt. Der Tourismus und die Hotellerie sind jedoch nicht die einzigen Branchen, in denen das Potential von Big Data noch nicht wirklich erkannt worden sei.

Die Message ist klar: Nutze die Informationen, die die Kunden freiwillig liefern. Werte die Ergebnisse aus und verbessere damit das Produkt, die Kommunikation und den Service.

Damit steigert man den Umsatz. Dazu ist die Menge der Daten zu gross", hält Toedt fest. Die Trennung von operativem und analytischem System ist dabei entscheidend.

Systembrüche entstehen z. Weitere Systembrüche entstehen bei der Website und dem Gastprofil oder bei Facebook und dem Gastprofil.

Es gibt mehr Missing Links als Links", stellt Toedt fest. So werde z. Der Hotelier müsste dabei aber eigentlich wissen, ob das üppige Frühstück überhaupt wichtig ist, ob der Gast darauf verzichten kann oder ob ein kleines A la Carte-Frühstück genügen würde.

Trotz Big Data bleibt die Hotellerie ein diversifiziertes und komplexes Produkt, dass trotz aller Virtualität und Datenmengen den Human Factor benötigt — die "einfachste Schnittstelle" zwischen Gast und Hotel.

Das Problem liegt, so Toedt, in der mangelnden Wertschätzung, die dem Marketing in einem Hotelbetrieb entgegengebracht wird.

Ein Fehler, den vor allem die internationale Kettenhotellerie gerne mache. Toedt will die Position des Marketing-Managers aufgewertet sehen. Die Verantwortung und der Einfluss auf das Betriebsergebnis wachsen.

Dem wird in der Organisationsstruktur selten Rechnung getragen, in der kreative Mitarbeiter ein schwaches Standing haben.

Zwecks Datenanalyse fehlen oft die grundsätzlichen Voraussetzungen, technisch wie methodisch. Hoteliers oder Reiseveranstalter müssten heute schon eine Statistik-Ausbildung haben, um Big Data betreiben zu können, polarisierte Prof.

Hannes Werthner von der Technischen Universität. Doch Statistiker und Datenanalysten seien in der Branche derzeit kaum vorhanden.

Wirklich zu verstehen, warum sich Leute so oder so verhalten — so weit sind wir heute noch nicht", hielt der Manova-Boss kritisch fest.

Der entscheidende Fehler, den Hotels, aber auch Beratungsunternehmen und Universitäten machen, liege in der Skalierung.

Hannes Werthner. Mit 3. Das ist eines der Ergebnisse aus dem 1. Europa, vor dem Mittleren Osten und Fernost. Amerika als Kapital-Quelle fällt bei dieser Antwort weit ab.

Aparthotels und Serviced Apartments wird laut der Umfrage das grösste Potential beigemessen, zum Investment-Produkt zu avancieren.

Deren Aufgabenschwerpunkte lagen überwiegend in den Bereichen Operations und Marketing sowie Development und Finanzierung, aber auch aus anderen wichtigen Bereichen wie IT und Personal flossen Einschätzungen in die Auswertungen ein.

Die geschäftlichen Interessen in geografischer Hinsicht sind bei den Teilnehmern international ausgerichtet, haben aber einen klaren Schwerpunkt in Europa.

Wir sind gespannt darauf, wie sich der Index entwickeln wird und welche Vorhersagen sich daraus weiter ablesen lassen. Alle, die sich für das Barometer registriert haben, erhalten bei jeder umfrage eine erneute einladung zur Teilnahme.

Die registrierung für das Barometer ist jederzeit über die Webseite www. Jeder, der sich an der umfrage beteiligt hat, erhält alle ergebnisse und Auswertungen in Form einer pDF an seine email-Adresse.

Teile der umfrage-resultate werden im magazin von hospitalityinside publiziert. Die Portale haben dies geschickt zu nutzen gewusst, genau wie die Buchungsportale OTAs , die Preise und Verfügbarkeiten an sich gerisssen haben.

Natürlich haben wir alles daran gesetzt, dass unsere Gäste uns wieder kurzfristig und sehr aktiv auf Yelp bewerten. Die Folge: Wir sind langsam, binnen drei Wochen, wieder hochgekommen.

Und was passiert? Yelp löscht diese neuen Bewertungen wieder! Angeblich seien eine technische Umstellung und ein Algorithmus für diese Verluste verantwortlich.

Was es aber zeigt, ist die Abhängigkeit der Hoteliers von diesen Portalen! Der Verlust eines Multiplikators hat prizeotel kurzfristig einen erheblichen Umsatz-Verlust eingebracht.

Wir reden also nicht nur über verlorene Ehre… Wie geht man mit dieser Abhängigkeit um? Wem gehört dieser Content?

Dem Portal, dem Verfasser oder uns als Marke? Das hat das Landgericht Hamburg bestätigt. Es hat am 3. Wenn aus der Note 5 eine 3,5 wird… Rechtsanwalt Peter Hense von hotelprotect e.

Die Freiheit der Bewertung endet jedoch, wenn die abgegebenen Gäste-Meinungen willkürlich gefiltert werden und damit ein verzerrtes Gesamtbild des Unternehmens entsteht.

Wie Hense weiter ausführt, stellt sich nach der Hamburger Verfügung die Frage, ob die Werbung mit Bewertungen auf Yelp in Deutschland überhaupt noch zulässig ist.

Jetzt hat Yelp 54 von 61 Bewertungen gefiltert und statt 5 von 5 Sternen auf Qype haben wir nur noch 3,5 von 5 Sternen bei Yelp.

Das ist extrem geschäftsschädigend. Die Anwälte kämpfen. Wem gehört der Content im Internet? Die Hotellerie ist bei einem neuen Problem angekommen.

Mit über Bewertungen war das Portal für uns ein sehr wichtiger Multiplikator im Netz. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem ein US-Unternehmen den deutschen Klon geschluckt hat und nun probiert, die beiden Portale zusammenzulegen.

Das klingt zunächst unverdächtig, denn Willkürliches Filtern ist rechtswidrig Unser Rechtsbeistand hotelprotect e. Aber durch die Veröffentlichung auf der Plattform räumt der Nutzer Nutzungsrechte ein und hat keinen Anspruch auf Veröffentlichung.

Der Content gehört auch nicht dem Hotel, sondern schlicht und ergreifend niemandem. Das Portal kann damit machen, was es will, da seine Seite auch über andere Unternehmen und Betriebe berichtet.

Wovor man sich allerdings in den Bewertungen schützen muss, sind falsche Tatsachen-Behauptungen oder falsche Darstellungen über das Hotel.

März Es geht u. Der österreichische Berater Dr. Franz Linser widmet sich diesem neuen Trend, der durchaus Chancen für die Anbieter enthält. Seit seiner Eröffnung vor sechs Jahren vermarktet sich dieses Haus konsequent in klarer Positionierung.

Welche Kriterien sind überhaupt wichtig, welches sind die Schlüsselkriterien? Der Online-Verkauf ist auch in diesem Segment nicht mehr wegzudenken.

März, in Halle 7. Vorausschauen — statt hinterher schauen. Die gleiche sprache erscheint auch auf der espressomaschine.

März Chef der innovationen: ingvar Herland. Der legendäre nagellack-Trockner in der Wand. Dabei geht es weniger um die neuesten Spielereien, sondern um eine einfache und durchdachte Bedienbarkeit und die Integration verschiedener Systeme.

Ein Besuch in einer etwas anderen "Garagenfirma". Der Fahrer hält vor einem wenig vertrauenserweckenden Gebäude.

Ein Mann mit Knopf im Ohr fragt, was wir suchen und begleitet uns zum schäbigen Lastenaufzug. Oben öffnet sich eine andere Welt.

Im schicken Empfangsbüro begrüssen uns zwei Damen. Hinter ihnen prangen auf einem dunklen Glaspanel die Worte "Research" und "Technology". Erst im Februar seien sie in die Räume umgezogen, entschuldigt sich der Norweger.

Daher sei vieles noch nicht fertig und die Wendeltreppe in das obere Stockwerk werde gerade noch renoviert. Er führt uns in sein karges Büro.

Keine Bilder, keine Ordner, nichts Persönliches. Auf dem Schreibtisch nur ein Laptop, ein Telefon und ein paar Stifte. Seit ist Herland bei Peninsula.

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